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Montag, 01. August  2011



unsere Wanderung beginnt

Nun wollen wir auch nicht faul sein, sondern, wenn wir schon so ein hübsches Plätzchen gefunden haben, eine Wanderung machen. Direkt vor unserer Haustüre führt ein Wanderweg am Ufer der Loire entlang. Es ist halb elf, als wir losmarschieren. Wir laufen flussaufwärts, auch wenn der Weg dann zum Teil durch Wald und nicht ständig am Ufer entlanggeht



der Weg führt nicht die ganze Zeit direkt am Ufer entlang



Blick auf Candes-St-Martin

Irgendwann sehen wir auf der anderen Uferseite den Ort Candes-St-Martin, durch den wir uns gestern gezwängt haben. Die Ufer der Loire sind naturbelassen, ist die Loire doch einer der letzten großen Flüsse Europas, denen man ihren natürlichen Flusslauf belassen hat. Es gibt viele winzige Inselchen mitten im Fluss, auf denen diverse Vögel sind.



Annette will auf einem Strohballen sitzen und rasten, aber das geht gar nicht so leicht

Vorbei geht es an Sonnenblumenfeldern, wenn die Sonnenblumen auch schon alle die Köpfe hängen lassen. Und Annette schafft es nicht, sich auf so einen Strohballen zu setzen. Und wie das piekt. Irgendwann stoßen wir auf die Hauptstraße; nun wollen wir aber weder auf der Hauptstraße noch auf demselben Wege zurückgehen. Also biegen wir von der Hauptstraße zu ein paar Dörfern ab, die parallel zur Straße liegen. Auf diese Weise gelangen wir wieder heim. Es geht beschaulich und idyllisch zu in den Dörfern, und viele der Häuser sind uralt und in dem typischen hellen Tuffstein gebaut.



schön ist es am Ufer der Loire, einem der letzten großen Flüsse Europas, die ihren natürlichen Verlauf behalten haben


 

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