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Donnerstag,  20. August 2009
 


die drehbare Brücke, die auf die Insel führt

Wir schlafen lange, denn so nah an der Brücke war es dann doch laut. Es rumpelte bis in die Nacht, jedesmal wenn Autos über die Brücke fuhren. Jetzt um 8:10 Uhr werden wir von einer Sirene geweckt. Es ist das Zeichen, dass die Brücke aufklappt und Schiffe hindurchlässt.


fast wie eine Segelschiffparade

Was für eine Schau für uns: Es sind in der Hauptsache Segelboote, die den Hafen von Lefkada verlassen. Deren motoren hört man fast gar nicht, stattdessen nur das Plätschern des Wassers. Annette fühlt sich wie auf der Hansesail in Rostock, die schon seit mehr als 15 Jahren immer Mitte August stattfindet und Segler weltweit anzieht. Es ist uns ein wunderbarer Morgen.

Um 10:30 Uhr geht dann wieder die Sirene. Jetzt kommen die Langschläfer. Gezählt haben wir sie nicht, aber es schippern wohl 60 Schiffe (eher 70) an uns vorbei. Obwohl Herbert es nicht gerade gut findet, dass man nur alle 2 bis 3 Stunden in den Hafen bzw. wieder heraus gelangt. Aber man ist ja in den Ferien.

Ansonsten verbringen wir den ganzen Tag hier an der Brücke. Alles ist so schön maritim. Wir wollen auch erst morgen weiterfahren. Insgesamt finden wir, dass sich die Insel Lefkas für Wohnmobile nicht so gut eignet. Es fährt sich sehr beschwerlich, die Beschilderung ist spärlich und fast ausschlíeßlich auf griechisch. Auch haben wir schon schönere Inseln gesehen.


schnell schnell, bevor die Brücke für Autos wieder schließt


der Damm als Weiterführung der Brücke


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