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    Sonntag,  25. Mai 2008
     



Übernachtung an der Grenze zu Gibraltar

Eine ruhelose Nacht liegt hinter uns. Zuerst begann um Mitternacht ein ohrenbetäubender Lärm von einer nahegelegenen Diskothek. Wir wechselten daraufhin unseren Stellplatz und wurden dort für den Rest der Nacht von Mücken aufgefressen. Sodass wir schon heute früh um 6 Uhr die Stadt verließen in Richtung Tarifa.



Straße von Gibraltar mit Blick auf Afrika

Nun verlassen wir die Costa del Ladrillo - die Ziegelsteinküste. Ein kurzes Resümee: Unsere fast zweimonatige Reise entlang der spanischen Mittelmeerküste ist ernüchternd. Nirgends in Europa haben wir eine solch geballte Ladung Beton gesehen wie nur hier. Spanien bekommt zur Zeit die Bausünden der Vergangenheit stark zu spüren. Die Deutschen ziehen sich seit 2006 aus dem spanischen Immobilienmarkt zurück. Durch die Stärke des Euros wird es auch zunehmend für die Briten uninteressant. Die Immobilienmakler verzeichnen einen bis zu 95%igen Rückgang der Immobilienverkäufe gegenüber dem Vorjahr. Überall prangen die Schilder "Se vende" (zu verkaufen). 


Kurz vor Tarifa werden wir von heftigem Regen überrascht. Wir stellen uns an den Strand und holen den verpassten Schlaf der vergangenen Nacht nach. Am Nachmittag ist dann wieder strahlender Sonnenschein und es empfängt uns ein toller Sandstrand, wie man ihn nur am Atlantik findet. Der Strand ist heute überfüllt von Kitesurfern.



Kitesurfing am Strand von Tarifa




unsere Tagesroute

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