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Montag, 31. Oktober 2016



durch ein Waldstück geht es zum Faro (Leuchtturm) de Cabo Villán

Morgens sehen wir einen großen nassen Fleck an unserem Küchenfenster. Eine Möwe wird ja kaum im rechten Winkel zustande bekommen haben. Annette geht mal nach draußen und sieht, dass jemand uns in der Nacht mit einem Ei beworfen hat. Das war also das Geräusch, von dem sie aufgewacht war. Na ja, man wird halt zu selten mit Eiern beworfen als dass man so ein Geräusch als solches  hätte erkennen können. So ein einzelnes Ei kann ganz schön viel Dreck machen, das glaubt man gar nicht. Nachdem alles weggewischt und unser Frühstück beendet ist, fahren wir mal zum Leuchtturm am Cabo Villán. Es geht durch Wald; ein ganz schönes Stück ist der Leuchtturm von Camariñas entfernt, da hätte man ganz hübsch tippeln können. Während der Fahrt kommt die Sonne heraus. Der Leuchtturm gefällt uns dann richtig gut, und was er für eine spektakuläre Lage hat auf einem Felsen. Total schade, dass heute Montag ist, denn montags und dienstags ist er geschlossen und ansonsten vormittags und nachmittags geöffnet. Es gibt dann auch ein Café und ein Souvenirladen hier drinnen, und man könnte auch hinaufsteigen. Das hätten wir gern getan. Nach ein paar Fotos fahren wir weiter und schon verschwindet die Sonne wieder.



da kommen wir herangeschnauft



Ankunft am schönen Leuchtturm bei strahlendem Sonnenschein



ein Blick in den Abgrund



der Leuchtturm hat eine spektakuläre Lage auf den Felsen


 



Weiterfahrt durch Ponte do Porto



Durchfahrt durch Corcubión



in Fisterra verheddern wir uns und müssen uns durch diese schmale Gasse winden

Wir durchfahren Orte wie Ponte do Porto und Berdoias auf dem Weg nach Fisterra. Dann kommen noch Cee und Corcubión und immer weiter geht es bis ans Ende der Welt, was Fisterra ja bedeutet. Wir sind auch wieder auf dem Jakobsweg, der am Ende der Welt, am Leuchtturm von Fisterra, endet. Der letzte größere Ort vor Fisterra ist Sardiiñeiro. Dann sehen wir noch den Praia Langostiñeiro (Strand) und schon erreichen wir Fisterra. Der Leuchtturm ist noch mal 2,2km weiter weg. Es ist so herrlich heiß, als wir dort ankommen und aussteigen. Ganz schön viele Leute sind hier. Wie es da erst im Sommer zugehen muss? Manche Pilger kommen hier mit ihren Rucksäcken an und man kann ihnen die Strapazen der letzten Wochen ansehen. Die eine Seite des Meeres liegt unter dickem Nebel, der aussieht wie eine Wolkendecke. Man glaubt, man könnte so hineinspringen in die weiche Watte, aber dann würde die Costa da Morte - die Küste des Todes - ihrem Namen alle Ehre machen. Wir schauen uns überall um. Wir waren hier ja schon einmal in 2002 oder so. Annette kauft sich noch eine Anstecknadel in Form der Jakobsmuschel, und dann setzen wir uns in das kleine Café mit toller Aussichtsterrasse - teraza miradora. Hinter uns die Nebelschwaden und wir in praller Sonne. Aus den Lautsprechern tönt Musik, die keltisch anmutet, mit einer Tröte, die unermüdlich erklingt. Es ist schön hier. Aber auf dem Parkplatz hier am Leuchtturm wollen wir nicht übernachten. Wir fahren ein Stück zurück und finden in Cee einen guten Parkplatz direkt vor dem Stadtstrand. Wir schneiden die Pomelo auf, die wir schon eine ganze Woche spazieren fahren und essen die auf der Holzbank vor unserer Haustüre. Wie immer tun wir auch noch ein paar Schritte durch den Ort und als wir dann zurück sind, sind es 30°C bei uns an Bord. Ja ja, mit solchen Temperaturen müssen wir uns hier herumplagen am letzten Tag im Oktober.



Ankunft am Ende der Welt - Fisterra



der Leuchtturm von Fisterra



als stünde man über den Wolken



zwei Caffé solos für Tisch 7



was für eine tolle Terrasse



hier, am Ende der Welt, endet der Jakobsweg - Kilometerstand 0,00km



ständig kommen erschöpfte Pilger hier an



in Cee sitzen wir und genießen den Tag mit einer Pomelo



dies ist unsere unmittelbare Umgebung



ein Blick auf die Kirche von Cee auf unserem Rundgang



und so stehen wir hier



unsere Tagesroute ca. 67km

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Sonntag, 30. Oktober 2016



im Nebel verlassen wir Caión

Das haben wir ja noch nie erlebt, dass sich unsere Funkuhr von allein auf die Zeitumstellung einrichtet. Früher mussten wir sie immer manuell einstellen, weil wir schon so weit von Deutschland entfernt waren. Diese geschenkte Stunde heute verbringen wir damit, einen Unfall von der Polizei aufnehmen zu lassen. Nein, den heutigen Tag haben wir wirklich nicht gebraucht. Wir stehen im dicksten Nebel auf und fahren im dicksten Nebel los. Oben an der Hauptstraße wird es schon gleich wieder heller und sonniger. Vielleicht sollten wir uns mehr im Hinterland aufhalten, wo sich die Nebelsuppe nicht so hält. Von oben können wir Caión im Nebel sehen; wir halten extra noch einmal an für ein Foto. Dann geht es weiter in Richtung Carballo, einem größeren Ort, der heute anscheinend verkaufsoffen ist. Auf diese Weise können wir beim Lidl ein neues Vollkornbrot kaufen. In den Straßen wimmelt es von Leuten, die durch die Geschäfte wuseln.




noch ein blick auf Caión, während wir selbst schon aus dem Nebel heraus sind



sobald wir von der Küste weg sind, ist strahlender Sonnenschein



wir erreichen Carballo

Wir bleiben fast 30km lang immer auf der Hauptstraße, immer geradeaus. Kurz vor Vimianzo kommen wir durch einen Ort, wo vor uns ein Auto anhält und den Rückwärtsgang einlegt. Er will in die einzige noch freie Parklücke am rechten Straßenrand. Wir stoppen auch und warten, bis er in die Parklücke einbiegt. Aber dann schlägt der Fahrer so blöd ein und hat einen viel zu knappen Winkel und peng, haut wie in Zeitlupe gegen unsere rechte vordere Ecke. Was für ein Geräusch. Unsere ganze rechte Ecke ist eingedellt. Wir steigen alle aus und das Palaver ist groß. Er behauptet, wir hätten nicht angehalten, sondern wären voll in sein Auto geknallt; wir hätten ihn nicht gesehen. Plötzlich sind ein paar Spanier da, die zu dem Einheimischen halten. Wir müssen die Polizei rufen, sagen wir. Si, policia, policia, tönt es und jemand ist schon am Telefon. Dann ist da plötzlich ein junger Mann, der uns auf schweizerdeutsch anspricht und uns fragt, ob wir denn ein Wort spanisch könnten. Nein, nur deutsch und englisch. Er sagt, dass er bei uns bleiben würde, um bei der Polizei zu übersetzen. Die trifft auch ganz bald ein, und nach ein paar Fotos sollen erstmal die Fahrzeuge von der Straße weg. Wir sehen, dass die schmale Lampe vom Standlicht noch funktioniert, aber etwas aus der Halterung heraussteht.



peng, der Ford fährt voll in uns hinein

Es werden alle Daten aufgenommen und auch eine Skizze gezeichnet, wie der Unfall zustande kam. Der spanische Fahrer bleibt bei seiner Behauptung, wir hätten das alles verursacht, aber wir merken, dass die beiden Polizisten nicht blind auf seiner Seite sind. (Wären wir mit Geschwindigkeit aufgeprallt, wäre der Schaden viel größer gewesen.) Der junge Mann hilft uns sehr beim Übersetzen; er spricht perfekt schweizerdeutsch mit allem drum und dran. Dann wird noch ein Alkoholtest gemacht und wir  bekommen die Durchschläge von den Formularen, die ausgefüllt wurden. Als wir wieder an unserem La Strada sind, sehen wir, dass die eingedellte Ecke bzw. Stoßstange wieder in Normalposition zurückgegangen ist. Das Material scheint wohl elastisch zu sein. Jetzt sieht man vom Aufprall gar nichts mehr, jetzt sind da nur die vielen Lackkratzer. Aber Annette glaubt, dass ein feiner Riss in der Stoßstange ist, wenn sie so mit den Fingern darüberstreicht. Na ja, morgen werden wir den Schaden bei unserer Versicherung melden, aber zumindest können wir ganz normal weiterfahren; es ist im Grunde nur ein Schönheitsfehler jetzt.



die Polizei nimmt den Unfall auf



überall sieht man diese alten Hochstände, wo wohl früher Getreide gelagert wurde

Unser heutiges Ziel ist Camariñas, aber so 10km davor kommt schon wieder eine Nebelwand. Eigentlich sollten wir gar nicht mehr an die Küste fahren, aber wir machen es halt doch. Ein Schild sagt uns, dass wir jetzt an der Costa da Morte - der Todesküste - sind, wenn wir das richtig übersetzen (wir haben kein Wörterbuch). Wenn das wirklich die Todesküste ist, dann müssen wir ja froh sein, dass wir den Zusammenstoß vorhin überlebt haben, ha ha. In Camariñas stellen wir uns in den Hafen, wo man offiziell stehen können soll. Wir gehen auch gleich mal los in den Ort, aber der Nebel wird immer unheimlicher. Auf einer Schautafel sehen wir die Skizze der Küste und wieviel Schiffe hier untergingen oder zumindest schiffbrüchig wurden. Zum Beispiel die Irish Hull in 1883; die City of Agra in 1897; die Nil in 1927 usw. Das letzte Schiff war die Banora in 1965 von insgesamt sieben Schiffen, die aufgeführt sind. Wir gehen recht bald wieder heim und können zuschauen, wieviel Wohnmobile noch eintrudeln. Abends lässt jemand neben uns seinen Motor laufen. Nach einer halben Stunde wird es dem Herbert zuviel und wir fahren weiter weg auf dem Hafengelände, wo wir ganz allein sind. Spät nachts hört Annette ein Geräusch, als würde jemand mit der flachen Hand gegen das Fahrzeug schlagen. Es sind auch Schritte zu hören, die sich aber entfernen. Etwas gruselig, aber Annette steht natürlich nicht auf. Anschließend bleibt es ruhig hier.



Ankunft in Camariñas



ein paar Schritte durch Camariñas



die blauen runden Zeichen stehen für Schiffsunglücke rund um die Costa da Morte - die Todesküste



unsere Tagesroute ca. 71km

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Freitag, 28. Oktober 2016



alles noch ganz neblig auf unserer Weiterfahrt

Wir hören und sehen zwar keinen Regen, aber die Leute gehen draußen mit Regenschirm. Es muss also ganz feiner Nieselregen sein. Und die Leute müssen ja mit ihren Hunden bei Wind und Wetter raus. Komisch, die Wetterkarte sagt Sonne satt an der gesamten Nordküste, und wir sitzen hier anscheinend in einem Nebelloch. Wir wollen jetzt keinen weiteren Tag hier aussitzen, sondern weiterziehen. Vielleicht ist es weiter westlich ja schon wieder viel besser. Es geht also weiter auf der N642, vorbei an Ortschaften wie Burela und Xove, und zwischen den Orten ist endloser Eukalyptuswald. Der Nebel bleibt uns lange erhalten; es sieht richtig mystisch aus, wenn die Sicht so gering ist. Dann erreichen wir die Stadt Viveiro, die uns mit Benvido willkommen heißt, nicht mit Bienvenido, was spanisch gewesen wäre. In Viveiro verheddern wir uns einmal in einem der Kreisverkehre, und die Straßenbeschilderungen sind auch wirklich oft unzureichend. Wir merken es aber ganz schnell und finden zurück auf die richtige Straße in Richtung Ferrol.



wir erreichen Viveiro



in Viveiro geht es übers Wasser



ein Blick auf Mañon



noch ist überall Ebbe



so viel Wasser überall, und endlich kommt die Sonne

Kurz vor Ferrol klart der Himmel auf und plötzlich sieht schon wieder alles ganz anders aus. Viel besser. Und was für eine Hitze. Eine Schnellstraße bringt uns nach Ferrol, wo wir uns beim Decathlon hinstellen und ins Internet gehen. Es kommt Antwort von Crystop in Karlsruhe, denen wir das Problem mit der Fernsehantenne geschildert hatten. Wir wollen mal den Einschaltknopf 15 Sekunden lang gedrückt lassen und dann schauen, ob sie wieder richtig arbeitet. Das probiert der Herbert sofort aus und bums, die Antenne geht wieder. Wir schreiben ihnen zurück: Problem gelöst, vielen Dank. Dann kaufen wir noch ein paar Kleinigkeiten beim Lidl und gehen anschließend auf die AP9, die Autopista del Atlántico, die uns nach La Coruña bzw. A Coruña bringt und 4,40 EUR Maut kostet. Wir halten uns dann immer weiter in Richtung Arteixo - die Ortsnamen klingen total portugiesisch hier, vor allem dieses -ei- in den Namen -  um zurück an die Küste zu kommen. In Caión biegen wir ab zu einem Parkplatz am Meer, wo wir die Nacht verbringen wollen. Ein Wohnmobil aus Österreich steht schon dort. Die Leute sagen uns, dass wir unbedingt den Küstenweg abwandern sollen, der wäre so schön. Das machen wir dann morgen. Jetzt ist es schon bald halb fünf, eine ganz schöne Fahrerei war das heute. Jetzt trinken wir uns einen Kaffee und essen abends das Glas Rollmops, das wir von daheim mitgenommen hatten. Das muss jetzt Platz machen im Kühlschrank. Später am Abend kommen noch zwei spanische Wohnmobile, ansonsten ist es ruhig hier bis auf das Meer, das unablässig rauscht. Ein toller Platz für uns.



wir erreichen La Coruña



die Küste hat uns wieder



ein Blick auf Caión



da hinten auf der Landzunge, da wollen wir stehen



das ist unser Ausblick



ein großer Parkplatz für jedermann



unsere Tagesroute ca. 193km

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Samstag, 29. Oktober 2016



wir sind auf dem Küstenwanderweg, der in 2004 angelegt wurde

Wie an jedem Morgen bisher ist auch heut früh das Fahrzeug wieder klatschnass. Die Windschutzscheibe sieht aus, als hätte es Starkregen gegeben. Dafür sind die Scheiben von innen schön trocken, denn kalt sind die Nächte ja nicht, und wir haben auch immer das Dachfenster überm Bett offen. Trotzdem lassen wir morgens immer die Heizung laufen, damit die Feuchtigkeit von gut 70% von Bord gehen kann. Am Morgen sieht es erstmal wieder so aus, als würden wir die Sonne nicht zu Gesicht bekommen, aber später kommt sie heraus. Wir wollen heute mal wieder einen Tag Pause einlegen und den Küstenwanderweg entlanggehen. Was sollen wir anziehen? In der Sonne ist es zu warm und im Schatten zu kalt. Die Luft ist ziemlich kühl. Am Ende tragen wir die Jacken dann überm Arm. Der Weg an der Küste entlang ist sehr schön und scheint sich wohl über mehrere Kilometer hinzuziehen. Wir gehen dann nur bis zum Ortsende und durch die Gassen von Caión zurück. Der Ort selbst gibt nicht viel her, aber bei uns am Platz, wo wir später auch wieder draußen sitzen können, ist toll. Wir haben zwei neue Bücher angefangen: Herbert liest "Suchanow verkauft seine Seele" von Olga Grushin, und Annette "Luzifer" von Connie Palmen, nach einer wahren Begebenheit. Heute erfahren wir auch, dass unsere schwedischen Freunde, Yvonne und Ingemar, mittlerweile in Griechenland sind. Die beiden wollen ja auf Kreta überwintern. In losen Abständen schreiben wir einander immer, wo wir uns gerade befinden, wann und wie der Sommer oder der Winter anfängt und stattfinden wird. Im Laufe des Nachmittags reisen alle anderen Wohnmobile von hier ab, sodass wir heute Nacht die einzigen hier sein werden. Es wird ja eine lange Nacht mit der geschenkten Stunde (eigentlich bekommt man sie gar nicht geschenkt, sondern nur zurück), die die Winterzeit einläutet. Das Meer tobt ohne Unterlass und donnert manchmal richtig.


 



ein typischer Atlantikstrand



der Weg ist toll angelegt



ein Blick auf Caión


 



am Hafen von Caión



barfuß und in kurzen Hosen

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Donnerstag, 27. Oktober 2016



kalt ist es nicht, aber etwas trist

Früh morgens glaubt man immer, das würde nix mit dem Wetter. Erstmal muss man ja immer warten, bis es überhaupt mal hell wird. Um 8 Uhr ist es hier - so tief im Westen - immer noch stockfinster. Dann der Himmel grau, aber dann wie auf Knopfdruck kommt die Sonne. Heute kommt sie allerdings nicht; heute ist sie zwar auf der Wetterkarte zu sehen, aber nicht am Himmel. Na ja. Warten wir's mal ab. Ansonsten bleiben wir heute hier. Am späten Vormittag gehen wir zum Mercadona und Dia zum Einkaufen. Eine Paëlla und zwei Tortillas und eine Packung Schinken und ein Glas Diätmarmelade für die kommenden Tage. Als wir zurückkommen, haben sich zwei Wohnmobile neben uns gestellt, beides Schweden, die zusammengehören. Der Himmel bleibt grau und es ist auch irgendwie neblig in der Ferne, aber es ist nicht kalt, sodass wir uns noch nach draußen setzen können. Später kommen die vier schwedischen Nachbarn, und ein jeder ist beladen mit Einkaufstüten. Wir kommen auch mit Leuten aus Celle ins Gespräch, aber als die beiden weg sind, gehen wir nach drinnen. Es wird jetzt langsam klamm draußen. Wir lesen und vertreiben uns die Zeit. Der Herbert liest jetzt das Buch "Ein Chinese mit dem Kontrabass", eine wahre Lebensgeschichte. Annette ist immer noch dran am "Siebten Kreuz" von Anna Seghers. Wenn es bei ihr lange dauert, ist das Buch umso besser. Am Abend essen wir die  Paëlla und hoffen für morgen wieder auf tolles Wetter.



unser Abendessen - eine Paëlla

 

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