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Mittwoch,  03. März 2010



am Strand von Peniscola

"Du wirst sehen, es regnet noch bis morgen früh", so waren gestern Abend unsere letzten Worte. Und die bewahrheiten sich dann auch zu unserem Bedauern. Was also anderes tun als weiterzufahren? Wir checken am Vormittag aus. Für 10 EUR pro Nacht inkl. Strom haben wir hier gut gestanden, und die Preisstaffelung geht bis auf 7 EUR zurück, wenn man einen ganzen Monat bleibt, was hier viele tun.



der Fischereihafen von Peniscola

Wir halten uns in Richtung Peniscola, weil dies ein kleiner hübscher Ort mit Charakter ist. Aber dort kommen wir im Regen an. Als wir uns auf den großen Parkplatz am Hafen stellen, ahnen wir schon, dass es wohl keine Nacht dort werden wird, denn es sind nur wenige Wohnmobile hier.



die Fische werden aus dem Netz gepolkt

Aber erst einmal laufen wir zum kleinen Fischereihafen, denn der Regen hört doch tatsächlich auf. Das Treiben der Fischer lieben wir immer sehr, auch den Geruch von frischem Fisch und den Netzen. Die Männer sind stets geschäftig, die Hände ruhen nie.



das ist die Ausbeute des Tages



hier kehren die Fischer ein



die Polizei räumt den Parkplatz am Hafen

Kaum zurückgekehrt, fährt auch schon die Polizei vor. Der Parkplatz ist bis 20 Uhr zu räumen. Da fahren wir doch besser gleich weiter. Es gibt zwar einen Wohnmobilstellplatz am Ort, aber der ist ohne Strom und auch schon sehr gut ausgebucht. Wir fahren also noch ein wenig die Küstenstraße weiter und stellen uns dann an einen verlassenen Strandabschnitt. Zumindest sind wir von der Straße aus nicht zu sehen.



Blick auf die Altstadt von Peniscola



schöne Rettungstürme am Strand

unsere Tagesroute ca. 258km

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