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Samstag, 02. Mai 2015



so voll ist es bei uns auf dem Parkplatz geworden

Auch heute wollen wir nicht nur faul herumsitzen, sondern uns wieder die schöne Gegend anschauen. Diesmal gehen wir den Deichweg entlang, der direkt hier bei uns am Parkplatz vorbeiführt. Über Nacht ist der Parkplatz auch ganz schön voll geworden, als wir hier am Mittwoch ankamen, waren wir nur zu siebt. Jetzt sind es bestimmt zwanzig. Wir kommen dann auch gleich mal am Wellnesscamp Düne 6 vorbei, der recht gut besucht ist. Aber dort steht man eigentlich nur auf einem platten Stück Wiese, wie vom Reißbrett. Ein schickes Hallenbad haben sie aber dort. Heute geht ein eisiger Wind, und Annettes weißer Sommerhut will ständig wegfliegen, sodass sie ihn am Ende in der Hand tragen muss statt auf dem Kopf. Das Land ist ganz flach, sodass wir endlos weit sehen können. Bis Barth und noch viel weiter. Hier und da sitzt ein Schwan im Schilf. Vielleicht brüten sie jetzt? Der Partnerschwan schwimmt jeweils im Wasser. Vielleicht hält er Feinde fern?



heute gehen wir mal den Deichweg entlang zum Boddenhafen von Zingst



das Land ist so flach, dass wir endlos weit schauen können



wieder ist ein Ausflugsdampfer unterwegs






ein Blick zurück nach etwa 2km des Wegs



hier am Boddenhafen ist es schön

Nach drei oder vier Kilometern erreichen wir wieder den Boddenhafen von Zingst. Der Wind ist hier noch schlimmer, aber als wir dann zum Ortskern abbiegen, wird es besser. Auf der Klosterstraße, auf der Sonnenterrasse der Strandkate, wartet schon ein freier Tisch auf uns. Na ja, ein Stück Apfelkuchen geht immer. Schönes altmodisches Geschirr haben sie hier. Anschließend wollen wir nochmal ins Kurhaus gehen zum Zeitunglesen, aber die obere Etage ist abgesperrt. Setzen wir uns also unten in den Strandkorb, der ja noch viel besser ist. Herbert lässt auch noch ein Update auf dem Samsung laufen. Hach, es ist schön hier, aber das Update dauert und dauert. Annette trällert derweil immerzu "Wo de Ostseewellen trekken an den Strand, da is mine Heimat, da bün ick tau Hus." Die ersten Worte dieses Lieds sind nämlich am Kurhaus holzgeschnitzt neben der Eingangstür zu lesen. Dieses Lied stammt nämlich von der Ostsee. Genauso wie die Strandkörbe. So, jetzt gehen wir aber heim, es geht schon auf 19 Uhr zu. Morgen wollen wir mal weiterziehen.



was für ein Kuddelmuddel



auf der Sonnenterrasse der Strandkate ist es windstill



das genehmigen wir uns



im Kurhaus lässt Herbert ein Update durchlaufen


 



jetzt aber schnell nach Hause, die Temperaturen fallen abends immer rapide ab

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