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Mittwoch,  05. Mai 2010



ein Dorf an der Strecke nach Avallon

Mit Radio Nostalgie im Ohr und guter Laune fahren wir heute weiter. Unser Ziel sind die drei Orte Avallon, Vézelay und Clamecy. Wir brechen zwar bei Trockenheit auf, aber dann setzt doch ganz bald der Regen ein. Die Fahrt ist sehr hübsch und führt durch mehrere Dörfer am Flüsschen Cure.



nichts als Regen



wir durchfahren Avallon nur

In Avallon angekommen, regnet es in Strömen. Und so haben wir gar keine Lust anzuhalten, geschweige denn auszusteigen. Und so geht es weiter nach Vézelay. Dort gibt es die Wallfahrtskirche Ste-Madeleine, die zum Weltkulturerbe zählt. Man kann sie schon von weitem auf dem einzigen 300m hohen Hügel sehen. Wir stehen sogar schon auf dem Parkplatz des Ortes, aber die vielen Regenpfützen und Dellen am Platz laden nicht gerade zu einem Spaziergang ein. Und so bleiben wir auch hier nicht, sondern fahren stracks weiter nach Clamecy.



in Clamecy gibt es sogar einen Wohnmobilstellplatz (N 47°27.733   E003°31.359)

Clamecy ist auf den ersten Blick sehr hübsch. Am Fluss gelegen, ist dieser Ort für Hausbootbewohner besonders interessant. Schade nur, dass heute alles grau in grau ausschaut. Zufällig finden wir sogar einen Wohnmobilstellplatz, der gar nicht in unserem Buch gelistet ist. Und das Frischwasser kost' nix dort. Fünf Meter weiter sind wir dann direkt am Fluss, wo wir uns für die Nacht hinstellen. Es dauert bis zum Abend, dass der Regen aufhört und wir noch ein paar Schritte tun können. Danach wiederum regnet es die ganze Nacht hindurch.



wir stehen direkt am Fluss



unsere Tagesroute ca. 100km <

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