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Sonntag, 17. Juni 2012



Blick auf das von den Betreibern selbst bewohnte Haus

Schon auf der Werbeanzeige im FKK-Magazin Naturisme hatten wir gelesen, dass Laulurie in 2011 sein dreißigjähriges Bestehen feiert. In deren Anzeige sahen die drei alten Häuser so schnuckelig aus, was auch ein Grund war, dass wir überhaupt hergekommen sind. Um das alles mal im original anzuschauen. In der ehemaligen Scheune hängen Fotos von 1981, da sehen die drei Häuser ganz traurig und ruinös aus mit eingestürzten Dächern usw. Hut ab für den Mut, den das Betreiberpaar - Yonnie und Francis - damals vor 30 Jahren hatte, dies alles in einen Campingplatz zu verwandeln.



die drei uralten Bauernhäuser auf LauLurie waren vor 30 Jahren Ruinen

Schade ist nur, dass man uns in die äußerste Ecke verfrachtet hat mit Blick auf die abgestellten Wohnwagen, die unter einem Wellblechdach stehen. Wir kommen ins Gespräch mit einem Nürnberger, der uns erzählt, dass er schon ganz oft hier auf Laulurie war. Auch sagt er, dass fast jedes Jahr die gleichen Leute herkommen. Und dieses Gefühl haben wir auch, und dass wir hier irgendwie nicht richtig warm werden. Auch wenn wir das Gefühl nicht richtig beschreiben können. Dass wir hier nicht richtig dazugehören. Am Nachmittag gehen wir an den Pool, aber wir glauben, dass wir nicht allzu lange auf Laulurie bleiben werden. Es ist alles sehr nett angelegt, aber irgendetwas fehlt hier für unsere Belange.



Blick vom Pool aus auf die Domaine



wir zwei vor dem großen Grillplatz

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