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Donnerstag, 30. Juni  2011



 auf der Fahrt nach Monflanquin

Es sind bestimmt schon zwei Wochen, dass Annette sich mit einer Frauensache herumplagt, die sehr weh tut. Eigentlich hatte sie gedacht, dass die Sache irgendwann von selbst wieder abklingt, aber genaugenommen ist gar keine Besserung in Sicht. Seit Tagen schon fragt Herbert, ob er oder wir zusammen zur Apotheke fahren sollen? Aber Annette hatte nie Lust, die Yamaha herauszuholen. Gestern hatte sie sich mal die Symptome usw. im Internet durchgelesen. Grr, daraufhin die beiden Wirkstoffe der Arzneien aufgeschrieben und jetzt am Vormittag machen wir uns mit dem Roller auf den Weg nach Monflanquin zur Apotheke.



 neben dem Casino Supermarkt ist die Apotheke

Nach 14 Kilometern kommen wir im Ort an, fragen einen Einheimischen nach der Apotheke. Route de Villeneuve, sagt er und zeigt in die entsprechende Richtung. Dann gehen wir noch zum Casino zum einkaufen, ist ja schließlich die Gelegenheit, unsere Vorräte etwas aufzufüllen. Auf der Rückfahrt biegen wir noch in den alten Ortskern von Monflanquin ab, wo heute Markt ist. Vom Roller abzusteigen und herumzulaufen haben wir aber keine Lust.



Blick ins Umland



heute ist Markt in Monflanquin



 mit dem Roller fahren fahren wir einmal durch den Ort

Den Nachmittag verbringen wir bei uns am Platz und schauen dann abends das Fußballspiel Deutschland : Nigeria. Aber so ein schlechtes und vor allem unfaires Spiel haben wir lange nicht mehr gesehen.



an den Sonnenblumenfeldern vorbei geht es wieder heim

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Mittwoch, 29. Juni  2011



 eine Melone am Nachmittag

Der Vormittag weiß noch nicht, wie sich das Wetter entwickeln soll, aber zum Nachmittag hin wird es wieder richtig schön und fast heiß. Wir sitzen unter der Markise und essen uns eine Melone, legen uns auch wieder an den Pool und genießen den Tag. In der nächsten Woche wird es mit der Ruhe auf dem Camp sicher vorbei sein, wenn die Ferienzeit beginnt und ganze Familien anrücken. Aber allzu lange wollen wir auch nicht mehr bleiben, zumal der günstige Campingpreis von nur 15 EUR pro Nacht (mit ACSI-Karte) nur noch bis 9 Juli gilt. Danach sind 26 EUR fällig, mit Strom sogar 30,50 EUR.

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Montag, 27. Juni  2011



 eine Abkühlung im Whirlpool

Heute sind es sogar 38°C und windstill. Aber für die nächsten Tage sind ein paar Wolken in Sicht, damit wir mal wieder verschnaufen können. So wie heute muss jedenfalls nicht jeder Tag sein, das ist allzu viel des guten. Am Abend, als der kleine Laden oder Winkel, wie die Holländer dazu sagen, aufmacht, kaufen wir schon mal drei Flaschen Mineralwasser, denn uns gehen langsam die Vorräte an Bord aus; bei der Hitze saufen wir Wasser wie die Bergziegen.


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Dienstag, 28. Juni  2011



 der Tag vergeht unter Wolken

So, die versprochenen Wolken und Abkühlung sind da. Zwischendurch ist es sogar am nieseln, sodass wir die meiste Zeit heute an Bord bleiben und fleißig sind. Wir fangen damit an, einzelne Seiten unserer Reiseberichte vom veralteten Frontpage ins neue Joomla umzusetzen. Dabei sind einige Veränderungen notwendig. Aber wir kommen gut voran. In einer Arbeitspause bestellt sich Annette eine 5-CD Box von Serge Gainsbourg bei Amazon. Schade nur, dass sie diese ja erst im Herbst in Empfang nehmen kann. Na, jedenfalls kommen wir heute gut in den Schlaf, weil es nicht so heiß an Bord ist wie an den letzten Abenden.



 wir übertragen die Seiten des Reiseberichts von Frontpage in Joomla

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Sonntag, 26. Juni  2011



 das Leben findet draußen statt

Puh, 35°C und das soll in den nächsten Tagen so bleiben. Aber das wollten wir ja so. Na ja, da findet das Leben eben draußen statt im Schatten. Wenn es so heiß ist, verlangsamt sich alles. Wir sind die meiste Zeit im Wasser und ansonsten halt unter der Markise. Und am späten Nachmittag ziehen wir um hinters Wohnmobil, weil dann die Sonne so schräg steht und unter die Markise reicht. Aber Annette findet sowieso immer, dass man im Schatten genauso braun wird wie in der prallen Sonne. Jedenfalls werden wir nicht so bald weiterziehen, wenn die Temperaturen so irre heiß sind, sondern schön auf der Domaine ausharren.

 

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