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Dienstag,  30. Juni 2009
 


Adio Falasarna-Bucht

Irgendwie kommt uns in der Falasarna-Bucht kein Wohlgefühl auf. Auch fühlen wir uns ein wenig beobachtet von den obenliegenden Hotels und Pensionen, weshalb wir auch nicht nackt am Strand liegen mögen. Den ganzen Tag plärrt ein und dieselbe CD aus dem Lautsprecher der Strandbar. Also packen wir am späten Nachmittag unsere Sachen und verlassen die Bucht.


Übernachtung in den Bergen

Wir fahren noch einmal nach Kissamos, um unsere Vorräte zu füllen. Wir kaufen reichlich Obst und Gemüse, einen ganzen Sack voll. Dann gehen wir noch einen Gyros essen bei einem kleinen Imbiss, wo wir vor ein paar Tagen schon einmal waren. Eigentlich wollen wir im Hafen übernachten, entschließen uns dann aber doch in der kühlen Abendluft schon ein wenig in Richtung Südküste zu fahren. Oben in den Bergen gefällt es uns dann so gut, dass wir dort übernachten. Die Bergziegen springen um uns herum. Es ist direkt angenehm still ohne das Meeresrauschen.


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Montag,  29. Juni 2009
 


der morgendliche Einkauf

Heute sind wir spät dran. Erst gegen 10 Uhr machen wir uns auf zum Supermarkt, der oberhalb der Bucht ist. Es liegt noch gar kein Brot in den Regalen. Als wir danach fragen, kommt der Besitzer lachend mit einem großen Papiersack voll frischen Brots. Und wir dachten schon, das Brot sei bereits ausverkauft.


Am Nachmittag wandern wir die Bucht entlang, aber es läuft sich nicht so gut. Der Sand ist kiesig und wir sinken immer tief ein. Aber im Wasser selbst ist dann feinster Sand. Man merkt sofort, dass kein Wochenende ist. Es sind nur vereinzelt Leute am Strand.


wir kehren im Hotel Panorama ein..

Am Abend machen wir uns auf ins Hotel Panorama oberhalb der Bucht. Eigentlich wollten wir zu einer kleinen Taverne, aber wir waren dort die einzigen und wurden dort so unfreundlich behandelt, dass wir wieder aufstanden und gingen. Im nachhinein haben wir jetzt auch einen Platz mit noch schönerem Blick auf die Bucht. Beim Abendessen können wir den Sonnenuntergang beobachten. Zum Schluss bekommen wir noch einen Teller Melone statt des üblichen Ouzos oder Grappas auf Kosten des Hauses. Als wir wieder daheim sind, hat sich ein italienisches Wohnmobil neben uns gesellt.


..und schauen dem Sonnenuntergang zu


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Samstag,  27. Juni 2009
 


die Bucht von Kíssamos

Den Tag lassen wir ruhig angehen und schauen dem Treiben im Hafen zu. Ausflugsdampfer bringen die Badegäste zur Bucht von Balos. So wie es ausschaut, können wir mit unserem Panzer dort nicht hin. Aber morgen wollen wir es einmal versuchen. Gegen Mittag legt die Fähre von Gythio an.


die Fähre aus Gythio legt an

Am späten Nachmittag machen wir uns auf in den Ort Kíssamos. Aber dann sind wir doch ein wenig enttäuscht. Der Ort wirkt irgendwie heruntergekommen. Obwohl es einige neugebaute Hotels gibt.


Wer braucht einen Rasenmäher? Günstig.

Am Straßenrand stehen Schrottautos. Und vor einem motorradverleih stehen mehrere verstaubte motorräder. Eine Werkstatt für Landmaschinen hat vor der Tür und auf dem Bürgersteig lauter uralte Rasenmäher und Handpflüge stehen. Fast wie ein Museum.


an der Promenade von Kíssamos

Gegen Abend bewölkt sich der Himmel noch mehr und die Sonne verschwindet ganz hinter den Wolken. Sehr zu unserem Vergnügen. Es geht ein frischer Wind. Die Promenade ist auch nicht sehr groß, es ist kaum etwas los hier. Die Nacht ist dann schön angenehm kühl.


es wird Nacht auf Kreta


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Sonntag,  28. Juni 2009
 


auf einsamer Flur am Strand von Falasarna

Am Morgen wollen wir zuerst einmal in die Bucht von Balos. Unterwegs kommen wir durch einen Ort, wo wir nur mit großer Mühe zwischen zwei Häuser hindurchpassen. Danach wird die Straße auch immer schlechter und wir kehren um.

Dann nehmen wir die Straße nach Falasarna. Diese Bucht hatte uns damals in 2001schon gefallen. Morgens in der Früh ist die Bucht noch menschenleer. Aber wer weiß, wie es heute im Laufe des Sonntags noch werden wird, zumal die Einheimischen dann auch an den Strand gehen.



die Schule der Fallschirmgleiter direkt vor unserer Haustüre

Wir machen eine Wanderung oberhalb der Bucht entlang und schauen, wo wir morgen früh einkaufen können. Als wir zurückkommen, hat sich die Fallschirmschule direkt vor uns im Schatten unseres Panzers niedergelassen. Und so sitzen wir wie auf einer Tribüne und schauen den Anweisungen des Lehrers zu.

   

Zum Nachmittag haben sich dann doch viele Badegäste angesammelt. Es ist ein rechter Trubel jetzt hier. Vom nahegelegenen Hotel haben wir freien Internetzugang. Und so verbringen wir den Abend damit, im Internet zu lesen.


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Freitag,  26. Juni 2009
 


ein Teil der Nordküste

Wir fahren Richung Westen mit der Sonne im Rücken. Sehr angenehm, wenn man bedenkt, dass morgens um 7 Uhr bereits 25°C im Fahrerhaus sind. Kurz schauen wir uns noch den Hafen von Sóuda an, denn die Fähren nach Piräus gehen nicht direkt von Chaniá, sondern von Sóuda ab. So können wir schon einmal schauen, dass wir hier beruhigt einen Abend vor Abfahrt stehen und übernachten können.

Zwar haben wir noch einiges an Diesel, aber zur Vorsicht tanken wir noch 100 Liter. Wer weiß, wie der Dieselpreis in nächster Zeit noch steigt. Derzeit zahlen wir auf der Insel 1,03 EUR für den Liter. Dann füllen wir noch beide Wassertanks und sind damit erst einmal wieder gut gerüstet.


wir tanken Wasser an einer Tankstelle

Kurz hinter Kíssamos finden wir einen hübschen Platz mit Blick aufs Wasser. Hier geht auch ein kräftiger Wind. Der wird hoffentlich die Mücken abhalten, mit denen wir in den letzten Tagen doch gekämpft hatten.


unser Übernachtungsplatz nahe dem Hafen von Kíssamos


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