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Dienstag, 31. Juli 2012

 Annettes Brille mit dem beschädigten Glas

Annette hat festgestellt, dass die Beschichtung beim rechten Glas ihrer Sonnenbrille abgeht. Es sind zwei große Abplatzungen und ein hellerer Streifen (wie Schlieren), der senkrecht durchs Glas geht. So ein Mist, und dabei ist die Brille keine zwei Jahre alt (gekauft im Oktober 2010). Also macht sie Fotos von den Schäden und schickt eine e-mail an Apollo, was man da machen kann, ob es auf Garantie geht, und dass sie erst im nächsten Jahr wieder nach Deutschland kommt. Die Antwort kommt umgehend: Die Garantiezeit auf Brillengläser beträgt zwei Jahre, und weil sie aber erst nach Ablauf der Garantiezeit wieder im Lande sein wird, soll sie dieses Schreiben mitbringen in den Laden, und auf Kulanz wird dann das rechte Glas ausgetauscht. Na, das ist doch erfreulich, wobei man sich natürlich fragen muss, warum die Gläser so wenig halten. Für heute war ein ganz bedeckter Himmel angekündigt, sodass wir die Markise gar nicht erst ausgefahren haben. Aber es wird schön wie immer, und so quetschen wir uns unter den Sonnenschirm, der uns Schatten spendet.



wir quetschen uns unter den Sonnenschirm

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Montag, 30. Juli 2012



die französische Gasflasche (die braune) wird angeschlossen

Da die vergangenen Tage so irre heiß waren und wir den Kühlschrank entsprechend hoch laufen lassen hatten, geht uns jetzt so langsam das Gas aus. In der zweiten Flasche sind nur noch etwa 35%, die andere ist leer. Mist. Denn wir wollen noch weiter auf Deveze bleiben. Wir hatten damals, Anfang Juli auf der Fahrt hierher, hinter Lectoure eine Gastankstelle gesehen. Da werden wir wohl morgen hinfahren müssen, denken wir uns, und stellen uns schon mental darauf ein. Alles hier stehenzulassen, schnell hin und wieder zurück. Aber dann dämmert uns, dass wir ja ebenso gut eine französische Gasflasche nehmen können. Dass wir da nicht gleich draufgekommen sind! Aber wir sind das Schleppen und Tauschen der Flaschen eben überhaupt nicht gewöhnt, und das merken wir, als uns Roger, ein fleißiger Arbeiter von Deveze, die Gasflasche bringt. Schnell ist ein entsprechender Adapter aufgeschraubt (wir haben ein ganzes Säckchen mit Adaptern), und Voilà, schon haben wir wieder Gas. Jetzt kann die schöne Zeit weitergehen.

 unsere eigene Flasche wird in die Garage verbannt

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Samstag, 28. Juli 2012

 Blick auf den See vom Camping Deveze

Nach langer Zeit wollen wir mal wieder zum See heruntergehen, der sich ganz am unteren Ende vom Deveze Camp befindet. Als wir das letzte- und erstemal hier waren (im Mai), waren alle Wege noch total aufgeweicht vom Regen, aber jetzt ist es recht hübsch hier. Es sind auch ein paar nackte Angler da, die ihr Glück versuchen, und mittwochs ist hier sogar immer ein Angelwettbewerb.

 es führt ein Weg ganz um den See

Es ist wie im Urwald, als wir einmal ganz um den See herumlaufen. Umgestürzte Bäume, Wildwuchs, Bäche, über die man steigen muss usw. Aber herrlich ist es, und bestimmt ideal, wenn man einen Hund dabeihat. Es kommen uns auch die Leute mit dem Bernhardiner entgegen, die wir anderntags auf der Fahrt nach St-Clar überholt hatten. Hundi trabt schwerfällig durch den Wald, obwohl es hier doch ganz gut für ihn sein muss, denn man ist hier fast nur im Schatten.


 

 Angler versuchen ihr Glück


 

 der Wald am See ist sehr naturbelassen

Das Baden ist hier ja verboten, aber mit einem Ruderboot muss es doch toll sein auf dem See. Ein einziges sehen wir, bevor wir wieder zurückgehen. Dabei begegnen wir den Leuten mit dem Bernhardiner noch zweimal und müssen direkt schmunzeln. Mittlerweile ist Deveze auch recht voll geworden, und wir staunen, wieviel Leute heute noch mit Zelt in Urlaub gehen. Also für uns könnte der gesamte Juli noch mal von vorn anfangen, was unseren Aufenthalt auf Deveze angeht.

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Sonntag, 29. Juli 2012



Annette steigt auf die Leiter

Heute holen wir mal die Leiter heraus, damit wir noch die letzten roten Pflaumen pflücken können, die direkt neben unserem Platz am Baum hängen. Das heißt, Herbert muss sowieso alles aus der Garage herausräumen, um an die Verkleidung der Heizung zu kommen, die abgerissen war. Die Pflaumen sind nur noch ganz oben am Baum zu finden, und dann bringen wir den Nachbarn auch welche, denn die beiden haben wir schon ganz oft am Baum gesehen. Ansonsten ist es ein Tag großer Hitze, und am späten Nachmittag springen wir nochmal in den Pool, wo der Bär los ist.

 aua, wie das piekt

 Ob die Schüssel wohl da stehenbleibt?

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Freitag, 27. Juli 2012

 die Solarpanele sind total verstaubt

Am Vormittag wundert Herbert sich, dass die Solarpanele kaum Strom einspeisen. Und dabei lacht doch die Sonne immerzu und den ganzen Tag lang. Vielleicht ist alles eingestaubt, so trocken wie es hier immer ist, denkt sich Annette, steckt mal ihren Kopf durchs Dachfenster und macht ein Foto mit ausgestrecktem Arm. Oh Gott, wie die aussehen. Eine richtige Staubschicht ist auf den Panelen, und der gestrige Regen hat alles richtig schön verteilt. Also muss Annette aufs Dach mit einem Eimer Wasser. Es ist recht glatt auf dem Dach, weil der gestrige Regen noch nicht ganz abgetrocknet ist. Aber dann sieht alles wieder gut aus, und wir hoffen, dass die Sonne für genug Bordstrom sorgt. Den Rest des Tages verbringen wir am Pool und unter der Markise, aber abends hören wir die ersten Donner und ganz bald sehen wir auch viele Blitze am Himmel. Und schwupp, fängt es zu regnen an, während wir beim Abendessen sind, unter der Markise und im trockenen. Na, abends macht uns der Regen ja nichts aus.

 also steigt Annette aufs Dach . . .

 . . . und wischt den Staub ab

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