d01.jpgd08.jpgd07.jpgd11.jpgd10.jpgd13.jpgd04.jpgd06.jpgd18.jpgd02.jpgd21.jpgd14.jpgd19.jpg

Freitag,  30. Juli 2010



in Carnac-Plage am Abend

So richtig scheint das ganze doch nicht zu funktionieren mit der neuen Vodafone-Karte. Unsere Fotos und Berichte zu übertragen wird jetzt jedenfalls immer blockiert. Nach einiger Recherche stellen wir fest, dass diese SIM-Karte für FTP-Ports gesperrt ist.. Wir doktern noch einige Zeit und greifen für das Übertragen dann wieder zur französischen SIM-Karte zurück. Aber man macht sich ja keinen Begriff, wieviel Zeit vergeht, am Notebook herumzuklimpern.



zweimal Eis als Betthupferl



hier reihen sich Restaurants, Spielhallen und Läden aneinander

Am frühen Abend fahren wir dann nach Carnac. Wir wollen doch mal schauen, wie die Touristen zum Wochenende hin in Scharen eingetroffen sind. Carnac-Plage ist zumindest für alle Belange ausgestattet. Die Ladenstraße sieht aus wie in jedem anderen Touristenort. Da geht es im alten Kern von Carnac beschaulicher und authentischer zu. Als wir wieder daheim sind, ist der Himmel feuerrot. Und um 22 Uhr ist es hier noch immer fast taghell.



Wie wird das Wetter morgen?

back      |       next

Donnerstag,  29. Juli 2010



Möwen sind unsere Strandnachbarn..

Den Vormittag verbringen wir wieder am Strand, wo es paradiesisch ist. Die einzigen Nackerten sind wir dort nicht. Wir bleiben bis Mittag und fahren dann nach Plouharnel, um nach der Post zu fragen.



..und auch ein paar Nackerte

 

Heute endlich ist der Brief eingetroffen. Es handelt sich bei der Postsendung um eine SIM-Karte von Vodafone Irland. In einem Internetforum hatten wir gelesen, dass man mit dieser SIM-Karte europaweit und sogar in USA für 99 Cents am Tag und einem Limit von 50MB am Tag ins Internet kommt.



wir halten die Post in Händen

Puh, es dauert den lieben langen Nachmittag, bis alles eingerichtet ist. Im ersten Moment waren wir über den automatisch vorgeschlagenen Server eingeloggt, aber diese Verbindung war dann extrem teuer. Unser Guthaben von 30 Euros war deswegen ruckzuck auf null. Aber der zweite Versuch glückt uns und nun kostet ein Tag Internet tatsächlich nur 0,99 EUR. Und wenn man ein Guthaben von mehr als 30 EUR aufbucht, bekommt man noch 20% mehr dazu.

back      |       next

Dienstag,  27. Juli 2010



die Menhire (Steinfelder) von Kerzerho

Annette fühlt sich nicht recht wohl und so bleiben wir am Vormittag bei uns am Platz. So gegen 14 Uhr fahren wir zum Hotel und fragen, ob der Brief schon eingetroffen ist? Er ist es nicht. Und weil wir doch nun schon unterwegs sind, wollen wir weiter nach Erdeven. Bisher haben wir den Ort nur durchfahren auf dem Weg nach Étel.



willkommen in Erdeven

An den Menhiren, den Steinfeldern kurz vor Erdeven halten wir für ein Foto an. Es gibt diese Steine nämlich nicht nur in Carnac, sondern an mehreren Stellen. Und diese hier, die Steinfelder von Kerzerho gehören zu den größten nach Carnac. Es sind einige hundert Menhire, die sich über 2km erstrecken. Der Anfang der Steinalleen musste weichen, um der Landstraße Platz zu machen. Bemerkenswerte Menhire von bis zu 6 und 7 Metern findet man nördlich der Hauptallee.



dieses schnuckelige Häuschen ist als Souvenirladen ja viel zu schade

Als erstes fallen uns die vielen Steinhäuser auf, die es in Erdeven zuhauf gibt. In diesem Souvenirladen kaufen wir uns einen Schlüsselanhänger, weil wir gemerkt haben, dass wir immer viel zu viele Schlüssel mit an den Strand und überhaupt mitnehmen. Die werden also ab jetzt aufgeteilt.



bretonische Häuser schmücken den Ort

Der Himmel wechselt ständig von bedeckt zu himmelblau. Es sind 24°C heute und wir sind sehr froh, dass hier in der Bretagne nicht jeder Tag so heiß ist wie z.B. in Griechenland oder Spanien. Denn eigentlich hat man dann zu nichts Elan, man wartet, bis es endlich Abend wird und die Hitze nachlässt. Außerdem ist Hitze dem Denkvermögen nicht zuträglich; man wird richtig blöde und schleppt sich so dahin. Aber hier in der Bretagne geht fast immer ein kleiner Wind, der für angenehme Temperaturen sorgt. Hier sind wir immer zu kleinen Ausflügen aufgelegt.

 

die Mairie - das Rathaus von Erdeven

Bevor wir uns auf den Rückweg machen, kaufen wir noch ein paar Früchte. Und kaum dass wir wieder daheim sind, kommt die Polizei angeritten, so stilvoll und elegant wie auf dem Foto. Es sind zwei Reiterinnen, die nach dem rechten schauen. Das Pferdegetrappel klingt einfach toll.



so stilvoll und elegant kommt die Polizei geritten

back      |       next

Mittwoch,  28. Juli 2010



an der Flugstation ganz in unserer Nähe

Am frühen Nachmittag wollen wir wieder am Hotel nachfragen, ob unsere Postsendung eingetroffen ist. Diesmal gehen wir zu Fuß; es gibt einen schön angelegten Radweg nach Plouharnel. Aber auf halbem Wege biegen wir falsch ab oder besser gesagt, gibt es gar keine Beschilderung. Statt uns in Richtung Ste. Barbe zu halten, machen wir einen ziemlichen Umweg. Aber wir sind ja gut zu Fuß. Schade nur, dass der Brief noch immer nicht da ist.



die Passagiere werden zurechtgemacht..

Auf dem Heimweg ist gerade viel Betrieb an der Flugstation. Wir stehen ja in dessen unmittelbarer Nachbarschaft und sehen (hören) immer, wenn eines der Leichtbauflieger abhebt. Beide Flieger heben oft gemeinsam ab.



und in einen Overall gesteckt

Die Passagiere werden in einen Overall gesteckt und bekommen einen Helm mit Sprechfunk. Jeder Flieger kann jeweils einen Passagier mitnehmen. Die Fahrt dauert dann eine Viertelstunde und kostet 50 Euros. Eventuell fliegt Herbert auch mal mit, um Fotos von oben zu machen. Aber wer weiß, wie sehr das dann rappelt. Für Annette ist sowas jedenfalls nix; auch um Seilbahnen macht sie einen großen Bogen.



dann gehen sie in die Luft



allzeit guten Flug

Heute haben die Passagiere Glück, es herrscht nur wenig Wind. Wir haben schon gesehen, wie die Flieger in der Luft überhaupt nicht vom Fleck wegkommen und dann eine andere Richtung - mit dem Wind - nehmen müssen.

back      |       next

Montag,  26. Juli 2010



wir sind nahtlos braun

Es wird wieder ein Strandtag für uns. Mit etwas Wind und wenig Leuten. Zumindest am späten Vormittag ist der Strand immer noch recht leer. Als wir so im Sand liegen, überlegen wir, wohin wir jemals weiterfahren sollen. Eher weiter nord- oder halt südwärts? Aber das richtet sich auch nach dem Gerichtstermin, der noch nicht feststeht.

In etwa drei Wochen ist die Saison dann auch vorbei, sodass es am Mittelmeer wieder erträglicher wird. Sowohl was die Hitze angeht, als auch den Touristenansturm. Wir wollen dann auch zur Abwechslung mal wieder auf einen FKK-Camp, einen, den wir noch nicht besucht haben.



ein gelungener Schnappschuss

 

Aber bis dahin ist es noch lang. Heute jedenfalls vertreiben wir uns die Zeit am Strand. Herbert macht ein paar Schnappschüsse aus dem Liegen, sozusagen aus der Hüfte. Hach, es ist herrlich, auch mal ohne Handtuch und direkt im Sand zu liegen.

 



Vollmond über uns

Abends lässt der Wind schlagartig nach, der Vollmond steigt auf und es wird ein richtig laue Sommernacht. Da sitzen wir also draußen bei einem Glas Weißwein und schauen in den Himmel. Bei Vollmond sind auch Ebbe und Flut anders als sonst.


 

back      |       next