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Dienstag, 31. Januar 2012



überall ist Rauhreif so früh am Morgen

Vom sibirischen Hoch, das mit seinen -20°C Ost- und Mitteleuropa so fest im Griff hat, bleiben wir hier in Portugal ja bislang verschont. Hier sind zwar auch 20°, aber PLUS. Und doch war die letzte Nacht richtig kalt, die kälteste, die wir bisher hatten. Es sind nur 7 Grad an Bord, als wir recht früh aufstehen. Uns hält auch eigentlich nichts mehr, wir wollen direkt losfahren in Richtung Ayamonte. Schalten den Wärmetauscher ein, damit die Wärme des motors während der Fahrt in den Wohnbereich geleitet wird. Diesmal nehmen wir die Schnellstraße. Puh, überall Rauhreif, aber das Morgenlicht ist ein Spektakel.



die Morgensonne kommt



über die Brücke geht es nach

Viel zu früh sind wir unterwegs; wir denken, dass das Geschäft sicher erst um 10 Uhr öffnet. Also stellen wir uns in Castro Marim auf den Parkplatz, frühstücken dort und dann ruft Herbert die Firma FFSolar in Aljezur an, damit wir auch mal deren Preise wissen. Zumindest haben sie Batterien auf Lager, und zwar 250Ah Säurebatterien für je 515 EUR. Viel Geld. Dann fahren wir rüber nach Ayamonte und die Wegbeschreibung, nämlich Ausfahrt Ayamonte Centro und dann immer gerade aus über mehrere Kreisverkehre bis man links den Hafen sieht, stimmt. Davor gibt es einen langen Parkplatz, wo die Autos Tür and Tür stehen können. Rechts der Straße ist dann die Geschäftszeile und dann sehen wir das Geschäft. "Lass uns ganz ans Ende fahren und da parken, da stören wir am wenigsten", sagt Annette. Das machen wir und kommen zum stehen. Der motor läuft noch und wir sind keine fünf Minuten in Spanien, da werden wir auch schon angeschnauzt. Der Parkplatz würde dem Hafen gehören usw. Na ja. So einen bösen Umgangston sind wir nach drei Monaten Portugal eben nicht mehr gewöhnt



gottlob gibt es einen Parkplatz direkt vor dem Geschäft

Wir laufen dann schnell zum Ayamar-Geschäft und fragen, ob er Batterien hat? Er hat, und zwar AGM-Batterien, 220AH für je 329 EUR. Donnerwetter, ist das ein Preisunterschied. Jetzt also schnell zum Wohnmobil zurück, denn direkt vor dem Geschäft ist gerade eine größere Parkfläche frei. Der Ladeninhaber, ein sehr netter Holländer (www.nauticayamar.com), bringt dann die Batterien nacheinander auf einer Sackkarre über die Straße zu uns. Dann die Schlepperei, die alten Batterien raus, die neuen rein, wobei der Holländer kräftig mit anpackt. Die alten können wir dann bei ihm zurücklassen, was nicht selbstverständlich ist in Spanien.



das sind unsere neuen AGM-Batterien



jetzt die Schufterei - die alten raus, die neuen rein



unsere Fahrt geht weiter in Richtung Nord

Wir fahren anschließend noch einmal nach Castro Marim hinüber, weil wir da besser stehen können. Herbert muss noch den Solarregler auf Gelbatterien einstellen. Dann machen wir uns auf die Fahrt nach Norden. Diesmal bleiben wir auf der IC27, der Schnellstraße. Die Landschaft ist hügelig und wird immer karger.



wieder kommen wir am Odeleite-Stausee vorbei



über diese Brücke geht es..

Irgendwann kommt diese Brücke über den Riberia do Vascão und dabei verlassen wir die Algarve und erreichen den Alentejo, und zwar den Baixo Alentejo (den südlichen oder unteren Alentejo) und den Distrito de Beja, den Bezirk Beja. Alentejo heißt "jenseits des Tejo", des Flusses, der in Lissabon in den Atlantik mündet. Man kann der Landschaft jetzt ansehen, dass es hier wohl ganz selten regnet. Orangenplantagen gibt es hier jedenfalls gar nicht; der Alentejo ist bekannt und wurde reich durch seine Korkeichen. Noch haben wir aber keinen einzigen gesehen.



..und wir verlassen die Algarve und kommen in den Alentejo



ein Pferdefuhrwerk mit insgesamt vier Pferden



wir erreichen die Stadt Mértola und überqueren den Rio Oeiras

Unser heutiges Ziel ist Mértola, eine weitere Stadt, die am Guadiana liegt. Es ist ein sehr hübscher Anblick, als wir Mértola erreichen, über die gewaltige Brücke fahren, die über den Rio Oeiras führt und zudem noch die Burg sehen, die über der Stadt thront. Und sofort nach der Ortseinfahrt kommt linkerhand ein riesiger Parkplatz. So muss es sein. Wir wollen die Stadt aber erst morgen besichtigen.



gleich nach dem Ortsanfang ist linkerhand dieser große Parkplatz



unsere Tagesroute ca. 120km

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Montag, 30. Januar 2012



Blick auf den Stellplatz von Alcoutim

Nachts um zwei Uhr steht Herbert auf, um im Internet zu lesen, was es mit den Batterien auf sich haben kann? Wahrscheinlich sind sie kaputt oder tiefenentladen. Es gibt, so liest er, eine Möglichkeit, sie mit einem Ladegerät mit ganz wenig Volt ganz langsam wieder aufzuladen. So ein Bosch-Ladegerät haben wir, und so schalten wir morgens um zehn den Generator ein (der steht ganz weit weg von uns in einem Gebüsch), nachdem Herbert eine Batterie abgeklemmt hat und das Bosch-Gerät dazwischengehängt hat. Wir müssen den Tag also am Platz verbringen, sitzen draußen und lesen. Am Nachmittag kommt ein deutsches Wohnmobil auf den Stellplatz gerollt, und weil Deutsche in diesem Winter hier so selten sind, kommen wir immer gern mit ihnen ins Gespräch. Der Mann kommt auch ganz bald auf uns zu und wir erzählen. Er sagt uns, dass er seit zwei Jahren ein Haus bei Tavira hat und da fragen wir ihn, ob er nicht eine Werkstatt oder einen Laden wüsste, wo man Batterien bekommt? Für den Fall, dass wir neue brauchen. Oh ja, sagt er. Auf der spanischen Seite, gleich in Ayamonte, gibt es am Hafen einen Holländer, der einen Bootszubehörladen betreibt. Er beschreibt uns die Fahrt dorthin. Abends, nach zehn Stunden am Generator, sieht es eigentlich ganz gut aus mit der abgeklemmten Batterie, aber sobald wir sie vom Ladegerät abhängen, geht die Kapazität rapide bergab. Da werden wir wohl neue Batterien brauchen, und dabei sind sie erst 1,5 Jahre alt. Sie hatten wahrscheinlich damals, als sie auf Sizilien gekocht hatten, als der Calira-Ladeautomat kaputtging, einen Knacks abbekommen. Abends schicken wir noch eine email an die Firma FFSolar in Aljezur. Es ist eine Firma, die seit 1989 existiert und von einem Deutschen geführt wird. Der hat bestimmt auch Batterien, so denken wir.

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Freitag, 27. Januar 2012



kuriose Fahrzeuge stehen auf dem Platz

Puh, ist das kalt heute, nicht mal zehn Grad. In dicken Pullovern gehen wir noch einmal an den Strand und wollen uns für die nächste Zeit vom Meer verabschieden. Der Wind kriecht unter die Pullover und bis auf die Haut. Als wir den nächsten Strandaufgang nehmen, sehen wir, dass das schicke Strandcafé gar nicht mehr betrieben wird. Die Bestuhlung fehlt. Schade, denn vom Café aus konnte man immer so schön aufs Meer schauen. Auch sonst haben wir keine große Ausdauer mehr, in Manta Rota zu bleiben. Also packen wir gegen Mittag alles zusammen und fahren weiter.



wir gehen ein letztesmal an den Strand



ein Blick auf den neuen Stellplatz von Manta Rota

Zuerst mal zur BP-Tankstelle kurz vor Vila Real de Santo António zum Gastanken. Es passen schon wieder 31 Liter in die Flaschen. Dann geht es weiter nach Castro Marim, wo wir beim Corvo Supermarkt Kuchen kaufen, der immer wie selbstgebacken ist. Der offizielle Stellplatz ist gar nicht ganz voll, aber trotzdem stehen viele Wohnmobile auf dem Hauptparkplatz im Ort. Gerade wollen wir wieder einsteigen und weiterfahren, kommt ein lustiger Mensch auf uns zu und verdeckt sein Gesicht mit einem Korkhut. Es ist der Franzose, mit dem wir uns in Lagos auf dem Stellplatz angefreundet hatten. An den unmöglichsten Stellen in der Stadt hatten wir ihn immerzu getroffen, und sei es im Waschsalon direkt an der Waschmaschine. Wir konnten natürlich nur mit Händen und Füßen und den paar Brocken französisch miteinander reden, aber das hat dem ganzen keinen Abbruch getan. Er ist ein Typ wie Louis de Funes und wir haben immer viel gelacht.



wir erreichen Castro Marim



jetzt geht es Richtung Norden auf der IC27

Wir fahren dann noch schnell hinüber nach Spanien zum tanken. Immerhin kostet der Diesel dort nur 1,31 EUR, in Portugal 1,47 EUR. Jetzt sind wir startklar für die Fahrt ins Hinterland. Es geht auf die IC27, die perfekt ausgebaut ist. Wir wollen aber direkt am Grenzfluss, dem Rio Guadiana, entlangfahren und biegen also ab nach Foz de Odeleite.



der Barragem de Odeleite (Stausee) zeigt sich uns

Der Odeleite-Stausee ist jedenfalls sehr sehenswert und die Straße lässt sich sehr gut befahren, wenn sie auch schmal ist. Aber auf diese Nebenstraße verirrt sich im Prinzip niemand. Wir haben keinen Gegenverkehr. Dann sehen wir von oben eine lange Brücke. Hier mündet der Fluss - Ribeira de Odeleite - in den Guadiana. Es ist richtig hübsch hier; ein paar Segelboote sind auf dem Wasser und ein paar vereinzelte Häuser oder winzige Ortschaften kommen entlang der Strecke.



hier fließt der Ribeira de Odeleite (Fluss) in den Rio Guadiana



ein paar hübsche kleine Ortschaften liegen am Ufer des Grenzflusses



hier bleiben wir stehen für die Nacht

Als ein Fernglaszeichen am Straßenrand auftaucht, halten wir Ausschau nach dem entsprechenden Parkplatz. Hach, der ist dann oberhalb der Straße mit einem herrlichen Blick auf den Guadiana. Hier wollen wir bleiben für die Nacht. schnell steht der Kuchen auf dem Tisch, sind die Gardinen aufgezogen und haben wir ein Panoramafenster vom feinsten. Aber klirrend kalt ist es heute, jedenfalls, wenn man Kälte gar nicht mehr kennt.



unser Ausblick ist viel schöner und nicht so blass wie auf dem Foto



Corre, corre...Guadiana - Fließe, fließe...Guadiana

Auf dem Parkplatz gibt es einen Tisch und Sitzbänke aus Holz und alles ist nett angelegt wie immer im Land. Auf einer Schautafel lesen wir, dass der Guadiana in den spanischen Seen von Ruidera, Serra de Montiel, entspringt. Auf einer Höhe von 1.700m. Seine Gesamtlänge beträgt ca. 830km bis er in den Atlantik mündet zwischen Vila Real de Santo António und dem spanischen Ayamonte. Wir lesen, dass etwa 260km seines Flusslaufes in Portugal liegen, wovon 110km die Grenze zu Spanien ausmachen. Es ist eine interessante Schautafel mit Darstellungen und Fotos. Heutzutage, so lesen wir, sind die letzten 48km des Guadiana (von Pomarão bis Vila Real de Santo António) schiffbar; auf dieser Strecke variiert die Flussbreite zwischen 100m und 500m. Dieser schiffbare Abschnitt gilt als Portugals größte Flussausdehnung überhaupt, mit einer Tiefe von 5m, sodass Schiffe, deren Tiefgang nicht 3m überschreitet, den Fluss bei Ebbe befahren können. Ach, es gefällt uns hier; es ist wieder mehr abenteuerlich und abends wird es hier stockdunkel. Keine Menschenseele kommt des Wegs.



unsere Tagesroute ca. 50km

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Sonntag, 29. Januar 2012



an diesem hübschen Brunnen vorbei steigen wir zur Burg hinauf

Gegen Mittag rappeln wir uns auf und steigen hinauf zum Castelo, der Burg. Unser Weg führt an diesem Brunnen vorbei, der ganz hübsch angelegt ist und dessen Wasser an der Steinmauer herunterläuft. Alles ist so gut angelegt mit mehreren Bänken oben und unten; im Sommer muss es hier richtig nett sein. Aber auch heute können wir froh sein, wenn uns der Schatten etwas Abkühlung verschafft.



alles ist immer so gut angelegt



wir betreten das Burggelände

Der Eintritt zur Burg beträgt dann 2,50 EUR; die junge Frau am Kassenhäuschen sagt uns, dass die Tickets eine Woche lang gültig seien und auch für das Museu do Rio im kleinen Ort Guerreiros do Rio gelten, südlich von Alcoutim und direkt am Fluss gelegen. Wir hatten das Museum auch auf unserer Fahrt gesehen. Außerdem gibt es auf dem Burggelände ein Archäologisches Museum und einen kleinen Kinosaal, wo Filme aus der Region gezeigt werden.



man kann auf der Burgmauer wandeln



ohne Handlauf würden wir hier wohl nicht entlanggehen

Wir steigen zunächst auf die Burgmauer und wandeln auf ihr entlang. Manche Stellen sind richtig schmal, da sind wir froh, dass Handläufe angebracht wurden. Und was für herrliche Blicke wir auf die Stadt und das gegenüberliegende Sanlúcar haben? Auch die Kapelle Nossa Senhora da Conçeição sehen wir von hier oben am allerbesten.



vom Castelo aus zeigt sich die Ermida de Nossa Senhora da Conçeição von ihrer schönsten Seite

Zwischendurch bleiben wir auch mal stehen und lesen in der Broschüre, die uns die junge Frau am Kassenhäuschen mitgegeben hat. Und zwar, so lesen wir, begann der Bau der Burg von Alcoutim während der Regierungszeit von Dom Dinis im 14. Jh., um die Grenze zu verteidigen und den Handel auf dem Rio Guadiana zu kontrollieren. Im 16. Jh. wurde das ogivale Tor des Flusses geöffnet und verschiedene Gebäude an der nördlichen Mauer erstellt. In der zweiten Hälfte des 17.Jh. und im 18. Jh. konstruierten die militärischen Ingenieure in dieser Burg eine Plattform, um die Batterie von sieben Kanonen aufzunehmen, die auf die Siedlung Sanlúcar de Guadiana gerichtet waren.



was für eine herrliche Aussicht von hier oben

Im Jahre 1992/1993, so lesen wir, entwickelte die Gemeindeverwaltung von Alcoutim ein Projekt zur Wiederherstellung der Burg. Aus diesem Projekt gingen einige archäologische Funde hervor: diese Funde wurden untersucht und nach Gründung im Jahre 2000 im Archäologischen Museum ausgestellt. Und in das Archäologische Museum gehen wir also und sehen dort einige Kanonenkugeln und Ausgrabungsstücke. Man läuft auf einem Steg mit Glasboden, während unten eine ausgegrabene Fläche zu sehen ist. Alles ist gut angelegt und sehenswert.



wir sind im Archäologischen Museum auf dem Burggelände

Ganz zum Schluss setzen wir uns noch in den kleinen Kinosaal und schauen uns ein paar Filmaufnahmen aus der Region an. Im Sommer finden hier handwerkliche und traditionelle Märkte statt, auf denen geklöppelte Spitze, Puppen aus Jute, Körbe aus Schilf verkauft werden. Die Kameraschwenks durch die kleinen Ortschaften des Hinterlands sind so schön; hier geht es beschaulich zu.



zurück am Ufer des Guadiana



Blick auf die Igreja Matriz, die Pfarrkirche, deren Lage am Ufer des Guadiana bestechend ist

Jetzt gehen wir aber wieder hinunter in den Ort, holen uns zwei Kaffees am Kiosk und setzen uns dann ans Ufer. Die alte Frau am Kiosk hat richtig zu tun. Hach, hier könnten wir stundenlang sitzen, aber im Hinterkopf haben wir immer das Problem mit unseren Bordbatterien, die uns seit einigen Tagen im Magen liegen. Irgendetwas stimmt mit ihnen nicht; die Spannung fällt immer viel zu schnell wieder ab, sobald sie voll sind. In letzter Zeit haben wir öfter den Generator bemüht. Wir bleiben jedenfalls noch eine weitere Nacht in Alcoutim.



am Kiosk heißt es pre-pagamento - man muss im voraus bezahlen und sich praktisch selbst bedienen..



..dafür hat der Kiosk den besten Platz am Flussufer



es ist lauschig in Alcoutim

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Donnerstag, 26. Januar 2012



tausend Boote haben Platz im Hafen von Vilamoura

Zumindest hat sich das Wetter wieder berappelt, auch wenn es heute nicht ganz so sonnig ist. Wir wandeln einmal ganz um den Hafen und schauen uns die dicken Pötte an, die hier geankert sind. Der Name Vilamoura übersetzt sich in Maurisches Dorf, aber von einem Dorf kann hier nicht die Rede sein. Es ist ein exklusives Ferienziel mit zahlreichen luxuriösen Unterkünften, mehreren Golfplätzen in unmittelbarer Nähe, unzähligen Tennisplätzen und Reitmöglichkeiten. Von den vielen Arten von Wassersport ganz zu schweigen. Aber für einen Tagesausflug ist Vilamoura ganz nett, finden wir



wir laufen einmal um den gesamten Hafen herum



am Tivoli Hotel gibt es diese Geschäftsmeile



Blick zur Hafeneinfahrt von Vilamoura



wir sitzen in einem der vielen schicken Cafés im Hafen



wir durchfahren Faro

Einen Kaffee genehmigen wir uns noch im Hafen und dann fahren wir weiter in Richtung Osten. Unsere grobe Richtung ist Manta Rota, nochmal den Strand sehen, bevor wir uns aufmachen nach Norden ins Hinterland. Wir kommen gut durch Faro hindurch und dann wird es wieder richtig ländlich. Die Mandelblüte ist schon ganz ausgebrochen, hach, da kommen die ersten Frühlingsgefühle.



die Mandelblüte ist in vollem Gange



Durchfahrt durch Luz de Tavira



der Gilão (der Fluss) bei Tavira zeigt sich unter diesigem Himmel



die Golfregion der Ostalgarve hat uns wieder

Dann der Schreck, als wir in Manta Rota auf den großen Parkplatz rollen: Kein einziges Wohnmobil zu sehen. Auch sind die Verbotsschilder nicht mehr zugedeckt. Dann sehen wir, dass sich die Wohnmobile auf dem gegenüberliegenden Parkplatz befinden. Also hin. Eine Schranke befindet sich jetzt in der Einfahrt und ein Ticket ist zu ziehen. Die Nacht kostet jetzt 4 EUR (10 Nächte 35 EUR, 30 Nächte 90 EUR). Dafür hat man aber auch eine Entsorgungsstation eingerichtet. Das finden wir gut. Und überhaupt: Warum sollen die Kommunen nicht daran verdienen, dass die Wohnmobile so zahlreich  ins Land kommen?



unsere Tagesroute ca. 75km

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