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Freitag,  26. Februar 2010



das Hotel Calypso direkt am Strand

Am Mittag kommt die Sonne heraus mit richtig heißen Temperaturen. Jedenfalls können wir uns in kurzen Hosen und ganz sommerlich aufmachen in den Ort Pulpí. Die Strandpromenade ist schön angelegt und es lässt sich sehr gut bummeln.



die Strandpromenade ist endlos lang



hier ist die Küste zerklüftet

Staunen müssen wir, dass es, obwohl hier unzählige Apartmenthäuser gebaut wurden, kaum Restaurants geschweige denn Geschäfte gibt. Als hätte man die bei der Stadtplanung vergessen. Zu unserem Bedauern bewölkt sich der Himmel schon wieder, auch wird es etwas windig.



Wer möchte hier eine Wohnung haben?

Manche Häusermeere sind bereits fertiggestellt, während man andere erst erahnen kann anhand der schon gebauten Straßen, die jetzt halt ins Leere führen. Es ist schon traurig, wie gnadenlos hier jeder Ort und jede Bucht zubetoniert wird. Wir können nicht glauben, dass es erstrebenswert ist, hier eine der unzähligen Wohnungen zu besitzen. Alles ist hier so gesichtslos. Anonym.



noch ein Blick auf die Küste



Laternen- und Palmenwald

Wir laufen bis mitten in den Ort, aber es gibt nirgends ein Geschäft. Wir sind nämlich auf der Suche nach einer Apotheke. Der Sandstrand geht in Felsenküste über, aber der Strand ist hier nicht so schwarzsandig wie am FKK-Strand. Die Nudisten bekommen halt immer die etwas schlechteren Strandabschnitte.



in sommerlicher Kluft

Die Sonne ist nun völlig hinter Wolken verschwunden. Herbert, der immer den richtigen Riecher für Wetterwechsel hat, glaubt sogar, dass Regen aufkommen könnte. Huh, da müssen wir uns den Kaffee hinunterstürzen und heimwärts eilen. Der Regen bleibt dann aber gottlob aus. Wir machen es uns an Bord gemütlich.

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