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Samstag, 22. April 2017



bei der Kirche von Ágios Georgios gibt es diese Wasserstelle

Heute früh lesen wir, dass dieses Ágios Georgios ein Dorado für Starkwind- und Kitesurfer ist. Mit dem Wind hatten wir ja gestern das Vergnügen, als wir hier ankamen. Nur gut, dass wir die Wolldecken nicht längst in den Schrank gepackt hatten. Die können wir seit zwei Nächten wieder richtig gut gebrauchen. Die Sonne kommt ganz früh und scheint durch die Frontscheibe, aber als wir nach dem Frühstück losfahren, ist der Himmel bedeckt und es ist wieder ziemlich kalt draußen. Bei der Kirche sehen wir noch eine Wasserstelle, wo wir unseren Wassertank auffüllen können. Dann fahren wir in nördlicher Richtung weiter nach Mesongí, einen der vielbesuchten Badeorte, und der fast mit dem Nachbarort Moraitika verbunden sein soll. Als wir unter bedecktem Himmel ankommen und nirgends mal anhalten können, geben wir es schnell auf, uns hier weiter umzuschauen. Eigentlich auch nur ein Touristenort, der jetzt noch recht verschlafen ist. Die Straßen von Mesongí sind eine Katastrophe, total kaputt.



wir erreichen Mesongí



es geht an der Küste entlang



wir kommen durch mehrere Orte

Wir fahren dann immer weiter die Küste entlang, kommen durch diesen und jenen Ort. Wir können nicht in Erfahrung bringen, wie die Orte heißen, weil es entweder keine Ortseingangsschilder gibt oder wir die ständig übersehen. Irgendwann kommen wir durch einen Ort, der eine nette kleine Marina hat. Wir biegen erstmal ab auf den Parkplatz der Marina. Ganz hübsch hier, aber immer noch kalt draußen. Für heute sind eh nur 14°C vorhergesagt. Dick angezogen gehen wir mal durch den Ort, auch um herauszufinden, wo wir hier eigentlich gelandet sind. Hier und da lesen wir den Namen Benítses, aber werden wir wohl in Benítses sein. Dann kommt die Sonne durch die Wolken und es wird uns schlagartig viel zu warm. Wir gehen heim, ziehen uns sommerlich an und gehen wieder zurück in den Ort. In einer der vielen Tavernen liest Herbert, dass sie Stifado (geköcheltes Rindfleisch) haben. Er will schon wieder essen gehen. Also kehren wir in eine der vielen Tavernen - die Taverna Benítses - ein und essen Stifado und Mousaka. In der Sonne ist es richtig schön warm, aber wehe es kommt eine Wolke. Wir beschließen dann auch, einfach heute in der Marina zu übernachten, denn wir wissen ja nicht, was uns erwartet auf der uns fremden Insel. Bis nach Korfu-Stadt bzw. Kérkyra sind es nur noch zehn Kilometer.



blauer Himmel, als wir Benitses erreichen



die Boote ziehen uns immer magisch an



da ganz in der Ferne kommt schon bald Korfu-Stadt



in den Gassen von Benitses


 



noch lassen die Gäste auf sich warten



wir kehren ein in die Taverne Benitses



wir nehmen ja doch immer wieder Stifado und Mousaka (oder Kleftiko)

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