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Samstag, 09. April 2016



wir sind in Sarreguemines

Heute früh geht uns der allerletzte Kaffee aus. Das waren jetzt insgesamt drei Kilotüten Kaffeebohnen, die wir vom 23. Januar bis heute verbraucht hatten. Ist das jetzt viel oder wenig? Wir meinen, dass wir keine großen Kaffeetrinker sind. Jeder eine große Tasse am Tag; hin und wieder auch mal zwei. Wir haben auch mal nachgeschaut, wann wir zuletzt unsere französische SIM-Karte benutzt hatten. Am 10. September. Und die hält von der letzten Aufladung an immer 1 Jahr. Ist noch so ein alter Vertrag; die Karte ist schon 6 Jahre alt. Die heutigen sind immer schon nach 3 Monaten tot, wenn man sie nicht benutzt. Bis zum 9. September werden wir aber nicht von Griechenland zurück sein. Und daher will Annette gern heute nach Frankreich rüberfahren und die SIM-Karte aktivieren. Nicht, dass wir uns die 10 Euros nicht leisten könnten fürs ständige Neukaufen der SIM-Karten (so wie jedesmal in Portugal), aber das Registrieren und Aktivieren im Laden, und dann immer in der fremden Sprache, das wollen wir nicht. Und so fahren wir gegen Mittag mal rüber nach Bitche.



die Saar geht mitten durch den Ort

Es ist auch jedesmal so ein Krampf, das Guthaben aufzubuchen. Mal klappt es, mal nicht. Heute klappt es mal wieder nicht. Wir rufen auch die franz. Nummer an, die auf dem Coupon steht (von unserer franz. SIM-Karte aus), aber es kommt nur tüü-di-düü. Es ist halb zwei, und wir beschließen, weiterzufahren nach Sarreguemines. Vielleicht gibt es da ja einen SFR-Laden (Boutique SFR). Ist zwar nicht gerade um die Ecke, aber das Wetter spielt ja mit. Die Innenstadt von Sarreguemines ist dann richtig nett und französisch, und Annette sieht in einer Seitenstraße einen SFR-Laden. Herbert parkt irgendwo und Annette springt schnell aus dem Auto und läuft zum Laden. Anschließend parken wir das Auto richtig und bummeln noch etwas durch Sarreguemines bzw. Saargemünd. Die Saar geht mitten durch die Stadt. Es gibt hier auch einen Stellplatz für Wohnmobile. Für die Rückfahrt nehmen wir die Autobahn, und dann ist es gar nicht so weit heimwärts. Dann essen wir uns den Rindfleischsalat, der jetzt schön durchgezogen ist. Gekocht hatten wir das Fleisch schon gestern, und in der Früh hatte Herbert den Salat angemacht. Wir wissen ja wirklich nicht mehr, was wir noch essen sollen.

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