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Donnerstag, 28. April 2016



der Tag beginnt auf der Cruise Olympia

Bei so einer Innenkabine ohne Tageslicht weiß man natürlich nicht, wie spät es eigentlich schon ist. Und so sitzt Annette erst um 7:35 Uhr unserer Zeit am Schreibtisch. Um 8:15 Uhr (9:15 Uhr auf der Fähre) kommt die Durchsage, dass die Frühstückszeit in zehn Minuten endet. Ganz schön hart, wenn wir alle doch erst gegen 3 Uhr zu Bett gingen. Dafür war die Nacht schön ruhig; die Maschinengeräusche hatten wir überhaupt nicht gehört, es ist nur so ein leichtes Vibrieren im Bauch. Im Liegen hatten wir auch überhaupt nicht gemerkt, wie sehr das Schiff rollt und hin- und hergeht. Im Sitzen und Stehen torkeln wir dafür ganz schön. Das Frühstück haben wir also verpasst, und bis Ancona ist es nicht mehr lang; dort legen wir zwischen 13 und 14 Uhr an. Dann öffnen das Restaurant und das Self-Service-Restaurant. Wir wissen ja, dass die Preise fürs Essen auf den griechischen Fähren immer gesalzen sind, und selbst mit dem 30% Gutschein aufs Essen und Trinken zahlen wir (im Self-Service) noch 21,30 EUR für Pommes mit Schweinesteak, eine Portion Mousaka und 0,33L Limonade. Mehrmals laufen wir übers Schiff, um uns die Zeit zu vertreiben, trinken uns auch mal einen Kaffee oben auf Deck. Kalt ist es überhaupt nicht, aber ganz trist und traurig am Himmel, als ließe uns der Sommer im Stich. Abends essen wir im Self-Service nur je eine Portion Pommes und gehen dann früh zu Bett. So eine Fährfahrt kann ganz schön zäh sein.



Ankunft in Ancona



wir können ohne Jacken sein



diese Fahrzeuge wollen mit an Bord kommen



bald hat das Warten ein Ende

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