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Mittwoch, 01. April 2015



wir verlassen den Port des Minimes von La Rochelle

Es regnet nicht mehr, und es scheint die Sonne. Der Hafen und die vielen Boote im Port des Minimes sehen ganz anders aus, wenn die Sonne lacht. Und unsere Lebensgeister kommen auch wieder zurück. Es ist das ideale Reisewetter heute. Wir fahren auch los, verheddern uns dann aber in der Innenstadt von La Rochelle, bis wir endlich zur Ausfallstraße in Richtung Nantes finden. Dann biegen wir erstmal ab zum Centre Commercial de Beaulieu, wo wir einen SFR-Laden und einen Optiker suchen. Dem Herbert ist gestern die Brille aus der Hand gefallen, und dabei ist ein Glas herausgefallen. Und den Internetzugang für eine neue Woche haben wir auch wieder nicht aktivieren können, obwohl wir diesmal alles richtig gemacht haben. Beide Geschäfte finden wir hier in dem riesigen Einkaufskomplex. Dann können wir weiterfahren, und zwar auf der D137, immer nach Norden.



in La Rochelle verheddern wir uns erstmal



durch schmale Straßen geht es, bis wir zur Ausfallstraße nach Nantes finden



wir halten am Centre Commercial de Beaulieu



g-a-n-z schick, jeder hat doch heute so eine riesige, dreimal zu große schwarze Brille, wie eine Marionette



in der Fischabteilung beim Hyper U

Wir erreichen den Ort Marans und halten erstmal beim Aldi, denn wir sind fast völlig abgebrannt, was unsere Lebensmittel angeht. Wir hatten ja nicht gedacht, dass wir so lange in La Rochelle würden ausharren müssen. Dann geht es durch Marans und wir erreichen kurze Zeit später das Département Vendée und die Région des Pays de la Loire. Wir durchfahren Orte wie Chaillé les Marais, Sainte-Hermine und Chantonnay. Es sind nette kleine Ortschaften, die auch typisch französisch sind. Bevor es kurz vor Nantes auf die Autobahn geht, erreichen wir das Département de Loire-Atlantique.



Durchfahrt durch Marans



ein Blick auf einen der vielen Kanäle von Marans



Herberts Ostergeschenk wird gebracht



wir kommen durch viele kleine Ortschaften, die oft recht nett anzuschauen sind



immer weiter nach Norden geht es



die Verkehrsschilder werden geputzt - jetzt kann Ostern kommen



die Orte haben diesen französischen Charme



in Nantes geht es über die Loire



wenig später, weiter westlich, fließt die Loire in den Atlantik



wir halten uns immer in Richtung Rennes

Dann sind wir auf der A83 und halten uns immer in Richtung Rennes. Zweimal sind wir an Tankstellen vorbeigefahren, an denen es auch GPL - Autogas - gegeben hätte, aber bei der dritten biegen wir mal vorsorglich ab, und siehe da, auch hier gibt es Autogas. Schnell die Gasflaschen füllen und weiter geht es. Über eine riesige Brücke namens Pont de Cheviré, die über die Loire geht, fahren wir. Wir halten uns immer in Richtung Rennes und stoßen auch wieder auf die 137; jetzt heißt sie nicht mehr D137, sondern N137und ist autobahnähnlich. So, der erste Rastplatz, der jetzt kommt, ist unser, denn es geht schon auf 16 Uhr zu. Der Rastplatz ist dann aufgeteilt für LKWs und Autos. Die Autos haben ihren Platz etwas weiter weg bei einem Restaurant. Die Zufahrt ist so schmal, dass LKWs da wohl nicht durchpassen werden. Wir werden in der Nacht also von LKW-Lärm verschont bleiben. Dann machen wir es uns an Bord gemütlich und essen uns ein Stück Erdbeertorte, die wir in La Rochelle gekauft hatten. Wir überlegen auch, wo wir die Ostertage verbringen sollen? Feiertage sind ja immer schrecklich überlaufen, aber vielleicht kommen wir in Honfleur unter? Dort ist Platz für 100 Wohnmobile oder so. Viel zu wenig für die heutige Zeit, aber vielleicht haben wir ja Glück. Morgen ist ja erst Gründonnerstag.



wir stellen uns auf den allerersten Rastplatz für die Nacht



unsere Tagesroute ca. 144km

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