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Dienstag, 08. April 2014



so stehen wir auf dem Stellplatz in Lugo auf der Rua de Santiago

Heute lacht die Sonne wieder, auch wenn es nur etwa 15°C sein werden. Gegen 11 Uhr machen wir uns bereit für Lugo, und diesmal nehmen wir die Treppe, die direkt vom Parkplatz hinaufführt. Und zwar zu einem kleinen Stadtpark, wo die Enten im Wasser plantschen. Dann geht es ein Stück durch die Neustadt, bis wir uns an einem der Tore der Stadtmauer wiederfinden. Es ist das Porta do Bispo Aguirre. Geradewegs kommen wir wieder auf den Praza Maior, den Hauptplatz der Stadt innerhalb der Stadtmauern. Aber so richtig haut uns die Stadt heute gar nicht mehr um. Alles wirkt irgendwie recht modern mit den vielen großen Häusern und auch Wohnhäusern. Gestern auf den ersten Blick hatte uns alles besser gefallen, aber wir können gar nicht sagen, warum.



mehrere Treppen führen hinauf zur Innenstadt



durch einen kleinen Stadtpark geht es



wir sind wieder an der Stadtmauer angelangt



durch das Porta do Bispo Aguirre betreten wir die Altstadt



ein Blick auf den Praza Maior

Wir wandeln ein wenig durch Lugo, kommen auch zum Palacio de San Marcos, aber das Beste an Lugo ist wohl die Stadtmauer selbst, die schon seit dem 3. Jahrhundert existiert und die unbeschädigt blieb. Am nördlichen Ende der Altstadt nehmen wir eine der fünf Treppen, die zur Stadtmauer hinaufführen, und dann laufen wir ein Stück der insgesamt 2.266m langen Stadtmauer um den alten Ortskern herum. Nach einer Weile steigen wir eine andere Treppe wieder hinunter, kommen durch verschiedene Geschäftsstraßen und wieder zurück auf den Praza Maior. Es ist herrlich in der Sonne und wir setzen uns auf dem Platz ins Café Canela - Zimt. Und Zimt ist dann auch reichlich auf Herberts Cappuccino. Wir sind mal gespannt, was uns in Spanien alles noch so erwartet auf der Fahrt nach Frankreich. Allzu lange müssen wir jetzt ja nicht mehr warten, bis wir auf ein FKK-Camp gehen können. Als wir wieder daheim sind, waschen wir die Auffahrklötze ab, die in letzter Zeit vom vielen Regen total verhunzt ausgesehen haben. Wir essen früh zu Abend und können bis 20 Uhr draußen sitzen. Die drei belgischen Wohnmobile, die zwischendurch hier auf dem Platz standen, sind jetzt alle wieder weg.


 


 



manche der Häuser erinnern uns an La Coruña wegen der verglasten Fronten



ein Blick von der Stadtmauer herunter



die Stadtmauer von Lugo und das Wandeln auf der Stadtmauer gefällt uns am besten



die Stadtmauer ist erstklassig erhalten, wenn man bedenkt, dass sie seit dem 3. Jh. besteht



wir kehren nochmal zurück zum Praza Maior



in dieses Café, das Café Canela, kehren wir jetzt ein


 


 


 



wir sind wieder zurück am Stellplatz

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