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Samstag, 19. April 2014



unser Phoenix in der Autowäsche

Um 5 Uhr steht Annette schon auf, weil sie längst nicht mehr schlafen kann. Es sind sage und schreibe 22°C an Bord; da merkt man die südlichen Temperaturen aber ganz gewaltig. Wir trödeln am Morgen auch nicht lange herum, sondern fahren in die Autowäsche, die sich ja hier auf dem Einkaufskomplex befindet. Dann schaltet Annette das Navi ein, was ein Fehler ist, denn es wird eine ganz andere Route empfohlen zum Camping La Grande Cosse hin. Wir kurven durch mehrere Dörfer, aber irgendwann landen wir dann doch am Camp.



über mehrere Dörfer geht es auf dem Weg zum Camp La Grande Cosse



jetzt noch an den Flachwassern vorbei



am Ende dieser Straße ist das Camp

Nach langwieriger Anmeldeprozedur nehmen wir unseren Platz auf La Grande Cosse ein und lassen uns häuslich nieder. Im Gegensatz zu früheren Jahren gefällt es uns heutzutage auf Campingplätzen besser als draußen oder auf Stellplätzen. Früher - das waren noch Zeiten, als man fast überall frei stehen konnte. Heute ist entweder alles verboten für Wohnmobile oder hoffnungslos überlaufen auf den Stellplätzen. Und so dicht an dicht stehen mögen wir nicht. Und manche Stellplätze sind mittlerweile fast genauso teuer wie Campingplätze. Hier zahlen wir jetzt (in der Vorsaison) 15 EUR mit Camping-cheque, haben Strom dabei und vor allem viel Platz. Und eine tolle Swimmingpoolanlage fast für uns allein.



wir haben ein spätes Frühstück

Wir haben jetzt erstmal ein verspätetes Frühstück, dann sitzen wir nackig in der Sonne und genießen einfach nur. Am frühen Nachmittag geht es an den Pool. Sie haben hier zwei Wasserbecken und eines für Kinder. Annette will natürlich gleich ins Wasser und macht das auch, aber uaah, im ersten Moment ist das Wasser so kalt, dass ihr die Luft wegbleibt. Nach ein paar Bahnen geht es besser und sie bleibt eine halbe Stunde im Wasser, damit es sich auch lohnt. Wieder an Land legt sie sich - entgegen ihren Gewohnheiten - in die volle Sonne, damit sie wieder auftaut. Später sind wir wieder bei uns am Platz. Herbert kauft im Utile-Supermarkt, der sich auf dem Camp befindet, ein Baguette fürs Abendessen. Wir essen die Reste vom Bauernhuhn von gestern, in der Pfanne aufgebraten. Dazu einen Salat. Und einen Rest Rotwein von letzter Woche. Morgen soll ja Regen kommen, aber vielleicht haben wir Glück und bleiben davon verschont.



nachmittags sind wir am Pool und Annette in ihrem Element


 



abends gibt es das restliche Huhn und den restlichen Rotwein



unsere Tagesroute ca. 14km

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