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Dienstag, 16. April 2013



wir laufen wieder nach Salobreña

Eigentlich wollen wir heute einen Ausflug machen nach Calahonda, ein paar Kilometer östlich von hier. Aber dann sehen wir, dass eine dicke Wolke über den Bergen von Almuñécar hängt. Wo die wohl hin will? Jedenfalls ändern wir unsere Pläne und wollen für abends eine Soljanka kochen. Brauchen dafür noch ein Glas süßsaures buntes Gemüse. Und so gehen wir über Mittag mal nach Salobreña zum Mercadona. Heute ist das Wetter auch wieder so, dass die Luft ziemlich kalt ist vom leichten Wind, der geht.



vorbei geht es an Rathaus und Auditório



in den Straßen der Neustadt von Salobreña

Vorbei am modernen Rathaus - wenn wir die römischen Zahlen richtig lesen, ist es wohl von 1997 - und dem Auditório laufen wir und dann sehen wir den Mercadona auch schon. Anschließend bummeln wir noch etwas durch die Straßen der Neustadt und finden, dass Salobreña gar nicht so übel ist. Besonders die vielen Restaurants bzw. deren Terrassen auf den Straßen. Alles lauschig angelegt mit viel Schatten und Pflanzenkübeln. Wir werfen auch einen Blick in die Markthalle, die recht klein ist für die Stadt. Aber alles schön aufgeräumt. Was uns heute auch wieder auffällt sind die Bettler in den Straßen: Meist junge Leute mit Tattoos und Piercings, mit Kopfhörern am Ohr lungern sie herum. Sollen sie doch aufs Kartoffelfeld gehen und sich das Geld selbst verdienen. wir geben jedenfalls nix. (Wir glauben, dass es nicht mal Spanier sind, sondern Touristen.) In Marokko hatte man dagegen nur alte Leute gesehen, und ihnen - besonders den Frauen - haben wir immer was gegeben.



beim Mercadona kaufen wir zwei Kleinigkeiten



ein Stadtbummel durch Salobreña



die Restaurants haben lauschige Terrassen

An der Touristinformation kommen wir auch noch vorbei und lassen uns da eine Übersichtskarte der Region geben. Die Küste hier nennt sich übrigens Costa Tropical, und wenn wir uns die Prospekte, die wir außerdem noch mitnehmen, so anschauen, so gibt es hier noch einiges zu sehen für uns. Zum Beispiel die Marina del Este in AlmuñécarAber auch vieles anderes. Wir sollten also noch einige Zeit bleiben und mit der Yamaha die Gegend erkunden.



Stände vor der kleinen Markthalle



auch die Markthalle von Salobreña ist modern und aufgeräumt



ein Blick auf die Häuser am Hang

Am Nachmittag sitzen wir dann wieder bei uns auf der Wiese und lesen die neueste Ausgabe der Wochenzeitung SUR in English (www.surinenglish.com), die in der Touristinformation ausgelegen hat. Schrecklich, wie kalt die Luft ist, obwohl der Wind eigentlich nur eine Brise ist. Am frühen Abend kocht Herbert dann die Soljanka, und wir können draußen essen, denn der Wind lässt schlagartig nach. (Vielleicht hatte man in der Tourismuszentrale ja vergessen, den Knopf zu drücken.) Morgen wollen wir aber wirklich mal irgendwohin fahren.



die Soljanka können wir draußen essen



ein großer Abwasch steht uns bevor

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