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Dienstag, 17. April 2012

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 Durchfahrt durch Fleury

So, unser Entschluss steht fest: Wir reisen ab. Auch wenn es heute aussieht, als würde es trocken bleiben. Aber der Poolbereich ist geschlossen, eine Plane über den Pool gespannt, sodass wir auch heute nur herumsitzen würden. Wir schicken eine Mail an den ADAC und stornieren die Buchung für den Leihwagen, die uns auch prompt bestätigt wird. Dann geht alles ganz schnell, sodass wir gegen 11 Uhr den Camp verlassen.

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 Eindrücke vom Hinterland

Auf der Fahrt nach Beziers kommen wir noch durch mehrere kleine Ortschaften, überqueren den Canal du Midi und fahren dann auf die A75, die kostenfreie Autobahn, die nach Norden führt. Es ist ziemlich windig, aber die Autobahn fährt sich sehr gut. Hier fuhren schon einmal im letzten Juli und wollen auch diesmal wieder von der Autobahn abfahren, als die kostenpflichtige Brücke von Millau kommt.

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 wir sind auf der A75, der Autoroute "La Méridienne"

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 wir steigen bis auf 800m hinauf

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die Landschaft ist großartig

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 Blick auf Millau

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 diese Brücke führt über den Tarn

Durch Millau fahren wir und folgen den Schildern zurück zur Autobahn, als wir Schilder für die Aire du Viaduc sehen. Ach, das wäre doch ganz schön, wenn wir die Brücke auch mal von der anderen Seite sehen könnten, finden wir. Und so folgen wir der Route zur Aire du Viaduc, wollen dort wenn möglich übernachten. Und welch hübscher Platz sich für uns findet. Hier parken wir also und laufen dann zur Brücke hin.

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 wir stellen uns auf die Aire du Viaduc mit Blick auf die Brücke von Millau

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 wir laufen zum Point de Vue / Panoramique Viaduc

Ein Fußweg führt am großen Parkplatz, der von der Autobahn zu erreichen ist, vorbei und zur Brücke. Es ist ein beeindruckender Blick, den wir von der Plattform aus auf die Brücke haben. Aber kalt ist es; puh, was sind die Temperaturen in den letzten Tagen gefallen.

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von hier oben bietet sich ein schöner Blick auf das Tal des Tarn

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 Voilà, wir sind an der Brücke von Millau

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 Blick auf den großen Rastplatz am Viadukt

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 es gibt diese Ausstellungshalle, die über den Bau der Brücke und die Region Aveyron informiert

Auf dem Rückweg werfen wir auch mal einen Blick in die Halle, die sich dem Bau der Brücke und der Region Aveyron widmet. Eine tolle Architektur hat die Halle. Gern gibt man uns eine Karte der Region in die Hand. Dann schauen wir uns um und gehen in das Gewölbe, das wie original alt wirkt. In Schaukästen liegen regionale Produkte wie feine Lederhandschuhe, für die die Stadt Millau berühmt ist.

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 das Gebäude hat eine tolle Architektur

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 durch dieses Gewölbe geht es . . .

Ganz am Ende des gewölbeartigen Gangs befindet sich ein Multimediaraum mit einem Monitor, auf dem man die einzelnen Ortschaften der Region Aveyron anwählen kann und sich kurze Filme anschauen kann. Man kann aus diversen Sprachen wählen. alles ist perfekt gemacht und mit französischer Musik hinterlegt. Hier halten wir uns eine Weile auf und kommen zu dem Schluss, dass diese Region eine gesonderte Reise wert ist und vielleicht eines Tages zu unseren Lieblingsregionen (Aquitaine, Dordogne, Bretagne) dazugehören wird. Ganz zum Schluss gehen wir noch zum Souvenirladen, wo neben kleinen und größeren Andenken auch die anderen Entwürfe zum Bau der Brücke von Millau in Modellform ausgestellt sind. Keiner dieser Entwürfe ist aber so elegant wie das tatsächliche Bauwerk. Wir lesen, dass die Brücke von Millau für Frankreich die gleiche Bedeutung wie z.B. der Eiffelturm hat. Abends und nachts kommt wieder viel Regen herunter.

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. . . ins Multimedia-Gewölbe, wo man auf einem Monitor diverse Filme der Region betrachten kann
(das 1.000 Foto des Jahres)

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 unsere Tagesroute ca. 150km

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