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Samstag, 30. April  2011



Strümpfe werden im Plastikeimer gewaschen

Beim Ausladen des Fahrrads bekommt Herbert das ganze Reifenprofil auf sein neues gelbes Poloshirt gedrückt, sodass das Hemd fast hoffnungslos aussieht. Schnell ausziehen, sagt Annette und holt dann den Eimer, der ja nicht nur zum Füßewaschen gut ist, sondern auch für einen kleinen Wäschetag herhalten kann. Dann kommen noch weiße - oder besser gesagt sollen sie wieder weiß werden - Strümpfe in den Eimer.



Herbert wienert das Fahrrad und zieht alle Schrauben nach

Derweil macht sich Herbert am Fahrrad zu schaffen. Nachdem er alles putzt und schaut, ob alles funktioniert, gefällt ihm das Fahrrad richtig gut. Wenn man bedenkt, dass wir es schon so viele Jahre haben und keine einzige Fahrt damit gemacht haben. Ursprünglich stand es mal in einem Keller einer unserer ersteigerten Wohnungen. Wir hatten es damals mit heimgenommen, weil es so flott ausgesehen hatte.



an der Mosel schönem Ufer



wir gehen in den Ort zum Einkaufen

Am Nachmittag gehen wir dann noch in den Ort für einen letzten Einkauf in Deutschland. Wieder zurück am Platz versuchen wir es dann mit Gemütlichkeit, stellen eine Flasche Prosecco auf den Tisch und sitzen in der Sonne. Auch liegen wieder Bücher auf dem Tisch. Annette liest das erste Buch (Verblendung) der Trilogie von Stieg Larsson, die ihr der Schwiegersohn mitgegeben hat. Er war ganz verblüfft, dass Annette noch nie davon gehört hat, aber wie soll sie auch, wenn sie doch fast ganzjährig im Ausland ist? Und Herbert liest Eine Amerikanische Tragödie von Theodore Dreiser. Ein Klassiker auf Empfehlung seiner Gattin, die das Buch vor vielen Jahren mal gelesen und in guter Erinnerung hat. Gefunden haben wir das Buch und einige mehr in der Diakonie Rosenheim, wo die Bücher für 25 Cents verkauft werden. Und so geht der Tag dahin, während sich der Platz füllt.



ein Prosit auf den schönen Tag

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