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Start ins neue Jahr 2015

Der letzte Tag des Jahres. Und so ein schönes Wetter. Am Vormittag kommen Petra und Dieter in ihrem Smart zu uns und staunen, was für ein hübsches Plätzchen wir hier haben. Sie selbst stehen noch immer in Santa Luzia, wo wir sie auch damals im November kennengelernt hatten. Der Tag geht dann so dahin, wir sitzen schon früh bei unseren lieben Nachbarn, Rosi und Manfred. Bei einem Glas Rotwein und ein paar Happen Tomate mit Mozzarella, bevor es abends dann den gebratenen Lachs mit Bratkartoffeln und Salat geben wird.
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Reise durch den Alentejo

Tausend Sterne standen am Himmel, aber die Nacht war viel kälter als alle anderen der vergangenen Woche. Wir sind zwar hier noch in der Algarve, aber sobald man die Küste verlässt, merken wir immer ganz deutlich den Temperaturabfall. Wobei es tags eigentlich genauso warm ist wie unten an der Küste, aber nachts wird es im Hinterland immer bitterkalt. Am Morgen zeigt sich die Sonne dann recht bald, und erste Boote schippern schon wieder auf dem Rio Guadiana
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An der Westküste im Norden Portugals

Heute wollen wir unsere Reise fortsetzen. Als Ziel haben wir uns den kleinen Ort Valada ausgesucht, wo man mit dem Wohnmobil direkt am Ufer des Rio Tejo stehen können soll. Der Ort ist auf der anderen Uferseite von hier aus gesehen, aber es gibt eine Brücke, die ohne große Umwege hinüberführt.
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Auf geht es nach Spanien

Puh, 6°C an Bord. So kalt war es ja im Winter in der Algarve nicht. Mit dem Weiterfahren haben wir es heute nicht eilig; wir verbraten noch unser portugiesisches Internet und fahren dann gemächlich um 13 Uhr los. Nehmen die letzten 30km auf der Autobahn, auf der portugiesischen Seite in Angriff und lassen Revue passieren.   weiter lesen

Wir erreichen Frankreich

Dann hat uns Frankreich wieder. Die schönen baskischen Häuser gefallen uns immer wieder. Unser nächstes Ziel ist der Stellplatz von St-Jean-de-Luz, aber wir glauben nicht mehr, dass wir da unterkommen werden. Wenn im Grenzort der Parkplatz schon voller Wohnmobile war.
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Durch Belgien und Holland nach Deutschland

Gern würden wir noch in Belgien tanken, denn die Preise sind in Holland höher. Wir hatten an einer der Autobahntankstellen gesehen, dass Autogas nur 0,47 EUR kostet. Total billig; in Frankreich hatten wir 0,76 EUR gezahlt. Und da ist kein Zahlendreher drin. An den Autobahntankstellen wollen wir jetzt keinen Diesel tanken, sondern noch irgendwo von der Autobahn abfahren und in einem Ort tanken.   weiter lesen

Auf der Suche nach einer neuen Wohnung

Das wird ein Bombenwetter heute. Wie im Sommer. Bis zum späten Vormittag sitzen wir und hören Radio BFBS - 24 Hour Radio for the British Forces. Was die für tolle Musik spielen. Dass die Engländer immer noch in der Lüneburger Heide stationiert sind, das wussten wir gar nicht. Dann gehen wir los; kurzärmelig und in den dünnen Sommerwesten.
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Wir haben ein neues Domizil in Deutschland

Ganz schön ungemütlich ist es, als wir gegen halb neun losgehen zum Notar. Dort geht dann alles glatt, auch unterschreiben wir dort ja den Kaufvertrag für das Grundstück in Sachsen. Der Verkäufer der Wohnung gibt uns dann auch die Schlüssel für die Wohnung, damit wir jetzt alles genau ausmessen können fürs Möbelbestellen   weiter lesen
 

Wir haben ein neues Wohnmobil

Um 6 Uhr früh, als Annette sich zum Schreiben hinsetzt, ist der Himmel ganz zugezogen. Endlich nicht mehr so heiß. Als sie gegen 7 Uhr mit der deutschen Version fertig ist, kommt Herbert und will mal kurz an den Laptop. Er zeigt Annette einen La Strada. "Schau mal, der ist seit gestern Nachmittag im Netz
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Die ersten Fahrt mit dem Neuen in die Normandie

So gegen halb zwölf fahren wir los. Gehen auf die A8 in Richtung Luxemburg. Aber wie so oft kommen wir in Luxemburg dann vom Weg ab, landen in Belgien und kommen über Tintigny und Florenville nach Frankreich.   weiter lesen



 

Doch wieder zur Überwinterung in den Südenl

Die kälteste Nacht, seit wir den La Strada haben, liegt heute früh hinter uns. Aber unsere Heizung läuft gut. Morgens stellen wir fest, dass unser Internetzugang von damals im August immer noch funktioniert. So können wir gleich alles übertragen. Dann sitzen wir beim Frühstück und kommen auch recht früh weiter.
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Anfang 2014 Alentejo und die Westküste der Algarve

Am ersten Tag des neuen Jahres wünschen wir all unseren Lesern und Besuchern unserer Website ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr. Für uns zeigt sich das neue Jahr in dichtem Nebel; mehr als 200m können wir nicht sehen bis zum frühen Nachmittag. Aber zumindest können wir Rosi und Manfred sehen; wir stehen draußen und wünschen einander alles Gute für 2014; die beiden Frauen drücken sich bei solchen Anlässen immer.
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März 2014 Lissabon und Westküste oberhalb Lissabon

Der Wind hier am Cabo de Espichel geht heute wieder stärker, aber wir wollen eh weiterziehen, nach Trafaria, der anderen Spitze der Halbinsel, wo der Río Tejo mündet. Die Gegend hier ist ja dünn besiedelt, und da leistet uns das Navi mal gute Dienste. Durch ein paar Dörfer kommen wir und durchfahren dann Fernao Ferro, ein langgezogener und etwas größerer Ort. Kurz danach geht es auf die Autobahn A2, die hier kostenfrei ist. Nach wenigen Kilometern sehen wir schon Cristo Rei (Crischtu Rey), die große Christusfigur, die über Lissabon wacht.
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April 2014 in Galicien

Nach einem weiteren Regentag wollen wir heute weiterfahren, komme, was das will. Hier am Praia de Afife gibt es auch Frischwasser, und es nieselt, als wir wieder mit der Gießkanne im Einsatz sind. Dann hört der Niesel aber auf und wir können durchstarten. Im Nachbarort Âncora halten wir noch beim Intermarché und kaufen noch etwas Brot. Dann geht es die letzten Kilometer auf der N13 entlang, durch Caminha, wo wir über den Río Coura, einen Seitenarm des Río Minho, fahren und durch Seixal und noch ein paar kleine Ortschaften. Wäre der Himmel nicht so wolkenverhangen, so würde diese Region hier viel hübscher aussehen.
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Midi-Pyrenées und FKK-Camp La Grande Cosse

Eigentlich hatten wir gestern noch gedacht, dass wir heute mal einen Tag Pause machen und hier an der Strandbucht bei Ondarroa bleiben könnten. Aber jetzt will Herbert doch weiter. Er will gar nicht mehr länger in Spanien bleiben. Fahren wir also weiter. Über Mutriku und Deba geht es. Die Gegend ist nun nicht mehr wie in den Bergen, sondern haben sie hier ziemlich viel Industrie, wie überhaupt im Baskenland, was wir so bisher gesehen haben. Ganz oft sehen wir auch das Meer. Kurz vor Zarautz haben sie einen Fußweg direkt am Meer entlang angelegt. Der sieht richtig schick aus mit seiner Edelstahlbrüstung, die im Sonnenlicht glänzt.
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Vom Mittelmeer zum Lac du Salagou

Wie immer steht Annette um halb sieben auf und schreibt. Aber wieso sind denn heute früh nur 18°C an Bord? Herbert kommt dann um 8 Uhr dazu; da schreibt Annette gerade noch die letzten drei Sätze auf englisch. Gemeinsam suchen wir jetzt die Fotos aus, denn bei uns schaffen es ja nur die besten Fotos in den Reisebericht. Mittlerweile ist die Sonne auch da, aber heute geht ein ganz schöner Wind, der im Laufe des Tages immer mehr an Fahrt aufnimmt.
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Übers Zentralmassiv Richtung Burgund

So, heute geht es auf zu neuen Ufern. Bevor wir losfahren, schneidet Annette Herbert noch die Haare, und dann sieht er wieder aus wie neu. Als erstes fahren wir zum Parkplatz Le Bosc, wo es eine Entsorgungsstation gibt. Frischwasser gibt es da auch, aber man braucht eine spezielle Münze, die es im Dorf gibt. Das machen wir also nicht. Beim Weiterfahren werfen wir noch einen letzten Blick auf den See, und wenn Herbert nicht so krank gewesen wäre, so hätten wir noch manchen Wanderweg ablaufen können.
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Aufenthalt in Deutschland

Wir sind früh auf den Beinen und sind auch irgendwie aufgeregt, nach 10 Monaten und 16 Tagen wieder mal nach Deutschland einzureisen. Wobei unser Aufenthalt ja hauptsächlich darin besteht, etliche Termine - Werkstattermine und Arzttermine - abzuarbeiten. Aber wir wollen natürlich auch die Bagage, die Familie wiedersehen. Um 8 Uhr fahren wir los und fahren Richtung Mulhouse bzw. Freiburg.
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den Rest des Sommers in Frankreich

Hinter Weil am Rhein geht es über den Rhein und schon sind wir in Frankreich. Die französische Fahne flattert am Mast. So, jetzt können wir unsere Ellbogen wieder einfahren und runterschalten auf Normalmodus, jetzt ist die unterschwellige deutsche Hektik hoffentlich wieder vorbei. Wobei wir sagen müssen, dass es heuer mehr Mülltonnen in Deutschland gegeben hat.
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Auf dem Weg nach Spanien

Wir wollen jetzt weder in Richtung Mittelmeer noch in Richtung Atlantik fahren, sondern mitten durch die Pyrenäen hindurch. Zumal die Ortschaften in den Bergen immer so hübsch aussehen. Von Lannemezan aus geht es jetzt erstmal auf die Autobahn bis Montrejeau. Für die 17km haben wir 3,30 EUR zu zahlen. Wir sind nun im Département de Haute Garonne. Dann geht es auf der N125 weiter und immer an der Garonne entlang.
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Zur Überwinterung nach Portugal

Als wir beim Frühstück sitzen, fragen wir uns, ob wir wirklich noch zu dem einen Ort fahren sollen oder nicht doch noch heute bis nach Portugal. Den anderen Ort - Arcos de la Frontera - können wir ja bei unserem nächsten Besuch von Olvera in Angriff nehmen. Denn dass wir irgendwann auch noch ein drittesmal nach Olvera kommen werden, davon sind wir überzeugt. Und jetzt sind wir bereit für Portugal und freuen uns natürlich längst auf unser Lieblingsland.
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Hier geht es zum Reisebericht

 

Wir hatten uns Marokko ganz anders - schlechter - vorgestellt. Insbesondere, was die Straßen und die gesamte Infrastruktur angeht; das Einkaufen; wie man sich zu kleiden hätte usw. Die Straßen sind bis auf wenige Ausnahmen, die wir dann ja auch beschrieben haben, in gutem Zustand. Dass so wenig Verkehrsaufkommen auf den Überlandstraßen herrscht, macht das Fahren sehr angenehm. Vor allem im Atlas-Gebirge.

Landschaftlich gesehen ist Marokko ein einziger Traum, aus dem man nicht mehr erwacht, solange man sich im Land aufhält. Wir haben noch nie in so kurzer Zeit so viele Fotos gemacht. In 70 Tagen haben es über 1.300 Fotos in unseren Reisebericht geschafft, wobei wir etwa das fünffache an Fotos geschossen haben. Ganz besonders während der Fahrt. Wir haben fast ausschließlich unsere Vollformatkamera benutzt, die Canon EOS 5D Mark II.

Das Reisebuch - Reise Know-How Marokko, von Erika Därr - das ja als Bibel für Marokko gilt, können wir allen Marokkofahrern nur empfehlen. Es ist so umfangreich und informativ, mit etlichen Stadtplänen und AusschnittvergrößerungenWir hatten das Buch täglich mehrmals in der Hand, auch im Rucksack mitgenommen, und es sieht nach 10 Wochen immer noch aus wie neuWir hatten auch mal einen Blick in das Reisebuch Marokko vom Womoverlag, von Edith Kohlbach geworfen. Aber das Buch kann überhaupt nicht mit dem Reise Know-How mithalten.

Wir haben auch noch nie so viele Kilometer in so kurzer Zeit zurückgelegt. Alle Regionen - bis auf die Strecke von Agadir die Küste hinauf bis Tanger - haben uns sehr gefallen. Je tiefer man ins Hinterland vorstößt, desto authentischer werden Land und Leute. Die Marokkaner sind sehr herzliche Menschen mit einer großen Portion Neugier für uns Fremde, was uns aber nie gestört hat. Sie wollen immer für ihr Leben gern wissen, welcher Nationalität man ist. Sie freuen sich auch immer sehr, wenn man sie nach dem Weg fragt und überhaupt ein paar Worte mit ihnen wechselt. Man kann in Marokko so sein, wie man ist, wenn man das als Europäer nicht längst verlernt hat.

Das Einkaufen wurde uns zunehmend schwieriger. ObstGemüse, Brot und Fleisch waren überall zu haben, aber alles andere häufig nur bei Marjane, der marokkanischen Supermarktkette (Metro). Ausländische Produkte - meist französischer Herkunfthatten absurd hohe PreiseEinheimische Produkte wie Juice, Marmelade schmeckten oft wie Bonbon. Orangen waren zum Auspressen viel zu trockenGrapefrüchte eigneten sich wiederum sehr gut; es gab sie allerdings fast nur bei MarjaneGern haben wir in den winzig kleinen Läden, die es so zahlreich in jedem Dorf gibt, eingekauft und unser Geld dort ausgegeben statt ausschließlich in der großen Supermarktkette.

Sehr gestört hat uns, wie man mit den Tieren umgeht, die nichts weiter zu sein scheinen als Gegenstände, die zu funktionieren haben. Esel und Pferde sind die fleißigsten Arbeiter im ganzen Land, aber sie wurden immer viel geschlagen, obwohl sie doch nicht mehr tun können, als im Eiltempo geradeaus zu rennen und Waren und Lasten zu schleppen oder zu ziehen. Die meisten von ihnen waren in einem erbarmungswürdigen Zustand.

 

Und wer findet, dass Marokko ein dreckiges Land sei, ist wahrscheinlich noch nie in Griechenland gewesen. Wir finden, dass sich der Müll und Unrat in Grenzen gehalten hat.

Schon nach den ersten paar Tagen im Land wurde uns bewusst, dass unsere erste Reise nach Marokko nicht die letzte gewesen sein wird. Kleine Unliebsamkeiten, die wir hier und da mal hatten und die wir dann ja auch beschrieben haben, konnten unseren Gesamteindruck vom Land jedenfalls nicht verleiden. Wir haben versucht, so viele Eindrücke wie möglich festzuhalten, alles so zu dokumentieren, dass der Leser am Ende das Gefühl hat, er wäre selbst in Marokko gewesen.

Und da der Geruchssinn ja das beste Gedächtnis hat, werden wir bei Minze jetzt jedesmal an Marokko erinnert sein. (Spearmint-Kaugummi riecht und schmeckt ungefähr so.) Wir freuen uns schon auf unsere zweite Reise nach Marokko. Dann wird unsere Route eine andere sein, damit wir noch viele andere Facetten von diesem großen und großartigen Land kennenlernen.

Anfang 2013 an der Algarve und im Alentejo

So, heute werden wir mal weiterziehen. Der Herbert wollte ja ursprünglich nur Annettes Geburtstag hier verbracht haben, aber dann wurden ja doch noch ein paar Tage mehr daraus. Morgens kommt wieder so ein herrlich goldenes Licht auf. Das ist an allen Tagen der Fall, wenn die Sonne da ist. Morgens um halb neun und abends um halb sechs, ungefähr, und nur für wenige Augenblicke. Eine einzige Freude, und dieses Licht haben wir noch in keinem anderen Land gesehen als nur hier an der Algarve..
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2013 Rundreise 3 Monate Marokko

Nach gut einer Stunde erreichen wir den Hafen von Tanger Med. Schnell vom Schiff herunter und sich an der Zollkontrolle eingereiht. Das Hafengelände sieht so neu und gut aus, als wäre es erst gestern fertiggestellt worden. Wir müssen dann aber ewig warten am Zoll. In etlichen Reihen stehen die Autos und wir Wohnmobilisten in einer extra Reihe. Es geht kaum voran und die Autos hupen ausdauernd und wütend. Selbst bei den Wohnmobilen geht es nur sehr schleppend voran
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2013 Südspanien und La Mancha

Wie immer ist Annette früh auf den Beinen, also um 6:30 Uhr, und setzt sich ans Schreiben. Im Radio findet sie einen englischen Radiosender (BFBS) und hört die Wettervorhersage: 6°C und Nieseln in Schottland. Wie schrecklich. Na, hier in Spanien ist es doch hoffentlich besser.
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2013 Frankreich von den Pyrenäen bis Luxemburg

Die Sonne lacht; wer hätte das gedacht bei diesen Aussichten? Manchmal stimmen die Wettervorhersagen eben nicht, oder will sich Frankreich wie immer von seiner besten Seite zeigen? Das gelingt dem Land doch immer mit Leichtigkeit, wie jetzt hier in den Pyrenäen. Die Ortschaften, durch die wir kommen, sehen jedenfalls ganz anders aus als auf der spanischen Seite.
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 2013 Deutschland Rundreise

Wir sind früh unterwegs in Richtung Trier. Erstmal in Richtung Pont-a-Mousson und von dort aus über die Autobahn, die hier mautfrei ist. Über Land hält uns ein Konvoi von fünf Panzertransportern auf, die wir nicht überholen können. Es kommen uns sogar ein Panzer entgegen, was ein komischer und befremdlicher Anblick ist. Dann sind wir auf der Autobahn und rollen schön dahin.
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   2013 Frankreich und FKK-Camping

Der Himmel ist bewölkt, aber vielleicht ist das ja gerade das richtige Reisewetter. Nicht so heiß. Wir brechen früh auf und alles geht dann ganz schnell. Wir leeren und füllen die Tanks hier auf dem Stellplatz vom Messegelände, kaufen beim Netto noch ein paar letzte Dinge zum Mitnehmen wie Silberzwiebeln, süßsaures buntes Gemüse und Spreewaldgurken. Dinge, die es so nicht gibt im Ausland.
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 2013 Von den Pyrenäen durch Spaniens Hinterland zum Mittelmeer

Mit dem Weiterfahren warten wir noch bis 11 Uhr, damit die Sonne da ist und alles anstrahlen kann. Die Berge werfen natürlich einigen Schatten, und den wollen wir nicht auf jedem Foto haben. Ab jetzt geht die Straße auch stetig bergan und windet sich um manche Serpentine. Der letzte richtige Ort, der noch auf französischer Seite liegt, ist Aragnouet - der Tunnel heißt ja auch Tunnel d'Aragnouet-Bielsa
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 2013 FKK-Camp Almanat im Herbst

So, dann ist Almanat erreicht, und man hat auch noch ein paar freie Plätze zur Verfügung. Die meisten Plätze sind ja längst von Überwinterern bewohnt oder zumindest reserviert. Auf den Platz, den wir uns aussuchen, passen wir dann aber nicht, weil ein dicker Ast zu weit hinüberragt.
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 2013 Von Gibraltar zu den weißen Dörfer Andalusiens

Dann ist auch Estepona erreicht. Irgendwann kommt eine Ausfahrt mit einem ganz unscheinbaren Schild nach La Línea. Als wäre La Línea irgendein Dorf und nicht die große Nachbarstadt von Gibraltar. Von Gibraltar kein Wort und auch nicht von der A383, die von hier aus dorthin geht. Jedenfalls biegen wir nach La Línea ab, weil wir uns auskennen und weil es sich um La Línea de la Concepción handelt.
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 2013 Auf dem Weg nach Portugal zum Überwintern

Morgens geht alles ganz schnell wie immer. Die Tanks leeren und füllen, und so sind wir um 10 Uhr mit den beiden Fahrzeugen startklar. In Olvera verfahren wir uns erstmal und müssen drehen. Verlieren sogar kurz mal die beiden anderen, aber dann geht die Fahrt zügig voran. Wir sind ja noch nie mit zwei Fahrzeugen gefahren, immer für uns allein.
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Anfang 2012 an der Algarve

Heute schnappen wir uns wieder die Yamaha für einen Ausflug. Und zwar ins fünf Kilometer entfernte Praia da Luz (Lúsch), das westlich von Lagos liegt. Bis mitten hinein können wir mit dem Roller fahren und befinden uns dann an der kleinen Kirche. Es gibt viele Kneipen und Restaurants rings umher; im Sommer ist bestimmt viel los hier.

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2012 Frühjahr im Alentejo

Als wir am Vormittag weiterfahren, müssen wir immer wieder den Bäumen ausweichen, die so übermäßig über die Straße ragen. Wir fahren praktisch auf der Fahrbahnmitte, aber hier ist eh nicht mit Gegenverkehr zu rechnen.

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2012 Von Nord-Portugal durch Castilien Leon nach Südfrankreich

Heute geht es endlich nach Spanien. Die letzten zwei Tage haben wir eigentlich nichts getan außer Kraft zu tanken. Unseren Anwalt hatten wir gestern gebeten, ob der Termin beim OLG nicht wieder nach hinten verschoben werden kann. Aber er meinte, dass ein früherer Termin (der Termin ist auf Ende April gelegt worden) doch günstig für uns ist.

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2012 Zu einem Kurzaufenthalt nach Deutschland

So, unser Entschluss steht fest: Wir reisen ab. Auch wenn es heute aussieht, als würde es trocken bleiben. Aber der Poolbereich ist geschlossen, eine Plane über den Pool gespannt, sodass wir auch heute nur herumsitzen würden. Wir schicken eine Mail an den ADAC und stornieren die Buchung für den Leihwagen, die uns auch prompt bestätigt wird. Dann geht alles ganz schnell, sodass wir gegen 11 Uhr den Camp verlassen. .

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2012 Frühjahr in der Gascogne

Die FKK-Camps, die uns zusagen, liegen alle in der Auvergne bzw. Dordogne. Und überhaupt, wer uns kennt und aufmerksam liest, weiß, dass uns die atlantische Region ja besser gefällt als die mediterrane. Und so machen wir heute einen großen Sprung und verlassen die Provence. Fahren aber erst gegen Mittag los, zuerst in Richtung Avignon und dann südwärts über Arles hin zur Camargue.

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2012 auf dem Weg in die Hautes-Pyrenées

Die Region Hautes-Pyrenées empfängt uns mit einer wehenden Fahne, aber nach dem tagelangen Regen sieht alles noch etwas grau aus. Auch sind die Felder arg mitgenommen worden; ganze Schneisen sind hier und da zu sehen, wo die Halme niedergedrückt sind. Welch ein Verlust für die Bauern.

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2012 Ein Abschecher in die Bretagne

Zack zack wird alles verpackt, damit es losgehen kann. Aber wie sehen denn die Auffahrklötze aus? Total verschlammt und eingesunken im Boden, wie sie sind, können wir sie kaum herausziehen. Heute ist das Wetter wieder richtig warm und sonnig, wie wir es uns für die vergangenen Tage gewünscht hätten. Na ja. Um halb elf sind wir wieder auf der Piste, entleeren in Fleurance die Tanks und auf geht es.

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2012 Der Sommer auf dem FKK-Camp Deveze

Weil nun unser Lieblingssommerplatz auf Quiberon für immer weggefallen ist aufgrund der Höhenbegrenzungen und Regulierungen, müssen wir uns jetzt für die Hochsaison neu orientieren. Wohin sollen wir ziehen? Die Hochsaison ist überlaufen; ans Mittelmeer zieht es uns eher nicht; im Süden ist es heiß. Ein Swimming-pool wäre gut, und eigentlich hatte es uns auf Devèze ja sehr gut gefallen.hat.

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2012 Ab Richtung Süden über die Pyrenäen

Es ist halb zehn, als wir losfahren wollen. Aber dann springt der motor nicht an. Die Starterbatterien sind total platt. So ein Mist, und dabei hatten wir doch vor gar nicht langer Zeit mal nach ihnen geschaut, nach dem Wasser, und dann hatte Herbert sogar mal den motor gestartet, und alles lief prima. Er hatte schon länger das Gefühl. dass sie bald den Geist aufgeben.

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2012 Der Spätsommer am Atlantik in Portugal

Diesmal klappt dann alles gut bei Vodafone. Allerdings müssen wir schon wieder eine neue SIM-Karte kaufen, denn die alte hält immer nur für 90 Tage, wenn man sie nicht benutzt. Diesmal klappt auch der Tarifwechsel, ohne das gesamte Guthaben zu verlieren wie beim letztenmal im November, als wir unserem Guthaben hinterher telefonieren mussten.

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2012 Herbst und Winter an der Algarve

Ein herrliches Licht weckt uns am Morgen und legt sich wie flüssiges Gold auf die Bucht und die paar Häuschen. Die Bucht von Odeceixe ist aber auch wirklich schön; die Wellen sind so lang und kommen ungebremst an den Strand. Ach, jetzt freuen wir uns auf ein paar Tage hier am Praia de Odeceixe, und genug zu essen haben wir auch an Bord, was ja immer wichtig ist.

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