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Montag,  28. April 2008
 



Blick auf Mojácar

Am Küstenabschnitt zwischen Águilas und Carboneras gibt es viele Stellen, an denen man mit dem Wohnmobil ganz gut stehen kann. Wir aber haben uns für heute den Ort Mojácar vorgenommen. Auf einem bis zu 172m hohen Berg befindet sich die alte Maurensiedlung.



oben angekommen mit Blick aufs Meer

Der Ort ist ein typisches Beispiel für die berühmten weißen Dörfer Andalusiens. Unten am Strand gibt es große Ferienanlagen, und wir müssen ein wenig suchen, bis wir die Straße zum alten Dorf finden. Das letzte Stück nach oben erscheint uns für unser Wohnmobil etwas zu steil, und wir parken unterhalb des Ortes. Dann machen wir uns zu Fuß an den Aufstieg. Gottlob ist der Himmel heute bedeckt bei nur 23 Grad.



in den Gassen der weißen Stadt

Wir lieben solche Gassen und bewegen uns auch etwas abseits des Trubels. Zum Glück ist jetzt in der Vorsaison nicht so viel Betrieb und Herbert kann seine Fotos machen, ohne dass ihm irgendwelche Leute ins Bild laufen.

Es gibt viele lauschige Ecken und Plätze, wo wir verweilen. Von überall hat man auch einen Blick hinunter auf das Meer. Wir sind neugierig und schauen in ein altes Haus, das gerade renoviert wird und sind ganz angetan davon. Mit Bögen, offenem Kamin, Blick aufs Meer, Galerie, einer kleinen Wendeltreppe hinauf. Was das wohl kosten mag? Aber ganz allerliebst ist es.



eine der vielen gemütlichen Lokale

Dies ist nach Peníscola einmal wieder ein Ort ganz nach unserem Geschmack. Man könnte ebenso auf einer griechischen Insel sein.

Überall hängen Blumentöpfe an den weißen Wänden. Sie müssen wohl jeden Tag gegossen werden bei der Hitze.

Trotz Bemühungen, den ursprünglichen Charakter zu bewahren, entstehen immer mehr Restaurants und Andenkenläden. Es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis dieser Ort nicht mehr den jetzigen Charme versprüht.



es gibt unzählige Fotoj25ive



öffentliche Trinkwasserquelle

Unterhalb des Ortes befindet sich eine öffentliche Trinkwasserquelle. Aus vielen Öffnungen sprudelt das Wasser unaufhörlich. Die Einwohner holen sich hier ihr Trinkwasser. Auch wir probieren einen Schluck aus der hohlen Hand. Kalt und köstlich ist es.



Hundi schläft im Schatten

Kurz vor unserem Parkplatz kann Annette nicht widerstehen und pflückt sich eine Handvoll Mispeln, die hier ganz üppig wachsen. Wie süß sie sind.



die kecke Mispelpflückerin

Am Nachmittag fahren wir über Carboneras weiter nach Almería. Unterwegs sehen wir auch wieder viele Bausünden. Aber zum Glück nicht mehr die zehnstöckigen Hochhäuser. Der Baustil ist ganz anders als an der Costa Blanca, alles ist schneeweiß mit einem arabischen Hauch. In Almería dann finden wir einen Platz am Hafen für die Nacht.



unsere Tagesroute

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