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    Samstag,  28. Juni 2008
     



Strand westlich von Cascais

Wir durchfahren Estoril und Cascais, denn wir sehen nichts lohnenswertes, das uns zum Anhalten bewegen könnte. Hinter Cascais nehmen wir die kleine Küstenstraße, die an verschiedenen Stellen vom Dünensand verweht ist. Es gibt dort ein paar kleine nette Hotels. Wir frühstücken erst einmal.



der Leuchtturm am Cabo da Roca

Dann fahren wir weiter und erreichen gegen Mittag das Cabo da Roca, den westlichsten Punkt des europäischen Festlands. (Annette sagt statt Europa immer Von Ural bis Portugal) Bereits von der Straße aus, die zum Kap führt, wird der Leuchtturm sichtbar, der 165m hoch ist und im Jahre 1772 errichtet wurde.



die Klippen am Cabo da Roca



das Cruzeiro

Hinter dem Kap liegt die faszinierende Weite des Meeres - ein Blick, der vom Cruzeiro aus besonders reizvoll ist. Als bedeutender und inspirierender Ort ist das Cabo da Roca einer der ca. 800 geographischen Punkte weltweit, die seit 1989 durch das Programm Sri Chinmoy Peace Blossoms dem Frieden geweiht wurde.


Es gibt immer wieder Leute, die über die Abgrenzungen steigen müssen, um noch näher an den steilen Klippen zu sein. Sollte ein Unglück passieren, ist das Gejammer dann groß.


Touristeninformation mit Blick auf den Leuchtturm

Als Zeugnis des Besuchs an diesem weitbekannten Ort kann der Besucher sich an der Touristeninformation ein Zertifikat ausstellen lassen. Ob in Nebelschwaden eingehüllt oder in gleißendes Sonnenlicht getaucht, ist das Kap, an dem das Land endet und das Meer beginnt, ein einzigartiger und unvergesslicher Ort. Uns gefällt es hier so gut, dass wir den ganzen Tag am Kap bleiben.



unsere Tagesroute 35 km

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