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    Donnerstag,  26. Juni 2008
     



auf dem Praca do Comércio

Uff, war das eine laute Nacht an der Brücke. Jetzt in der Früh sind wir um 7 Uhr schon unterwegs in die Stadt, einen guten Parkplatz zu ergattern. Straßen und Plätze sind angenehm leer, aber die Sonne bringt jetzt schon eine ziemliche Hitze.



die Rua Augusta

Wir erinnern uns manch schöner Plätze und Ecken der Stadt von unserem früheren Lissabon-Besuch und wollen auf dem Praca do Comercio anfangen. Dekoratives Pflastermosaik schmückt die Rua Augusta. Hier befinden sich feine Geschäfte. Hier unten erscheint die Baixa mit seiner rechtwinkligen Rasteranlage als glatter Widerspruch zur Unübersichtlichkeit der alten Lissabonner Quartiere. Die Baixa wurde nach dem Erdbeben von 1755 so neu geplant.



die erste "Electrico" bimmelt um die Kurve

In der Ferne hören wir die Straßenbahn bimmeln. Heutzutage verkehren nur noch wenige der alten Waggons. Aufgrund von Protesten der Lissabonner wurden diese wenigen Waggons erhalten, denn die Stadtväter planten, sämtliche alten Bahnen durch neue zu ersetzen.  



auf der Rua d. Portas de S.Antao

Es ist herrlich so früh am Morgen. Alle Geschäfte sind noch geschlossen und kaum Leute unterwegs. Vereinzelt sieht man in den Cafés die Einheimischen beim Frühstückskaffee. Wir schlendern in den Straßen, eilig haben wir es ja nicht. 



85 Kilo??  Du meine Güte!



eines der Wahrzeichen Lissabons

Statt einer Sightseeing Tour für 16 EUR pro Person empfiehlt sich eine Fahrt mit der Straßenbahnlinie 28, die an allen markanten Punkten und Stadtteilen entlang rumpelt. Wir hatten damals eine Touristentageskarte gekauft und sind auch mit der Linie 28 gefahren. 



der Elevador Santa Justa

Der Aufzug seitlich der Rua Áurea erleichtert den Lissabonnern den Aufstieg in die Oberstadt. Viele glauben, dass dieser Aufzug von Gustave Eiffel konzipiert wurde. Dem ist aber nicht. Es war nämlich Raúl Mesnier de Ponsard.



das Teatro do Eden



auf dem Praca Dom Pedro IV.


Der vielbefahrene Praca Dom Pedro IV. mit seinen Springbrunnen und einer Figur von Dom Pedro V. auf einer hohen Säule in der Mitte des Platzes ist seit jeher der Mittelpunkt der Stadt. Langsam kommt Leben in die Stadt. An der Nordseite befindet sich das Nationaltheater Dona Maria I.     



der Bahnhof Estacao do Rossio

Der Rossio-Bahnhof mit seiner bombastischen neu-manuelinischen Fassade wurde 1887 als Hauptbahnhof erbaut. Er stammt nicht aus dem 16.Jh., wie es auf den ersten Blick vermuten lässt. Heutzutage fahren fast nur noch Vorortzüge  u.a. nach Sintra ab. Der Bahnhof ist an einem Steilhang gebaut; Rolltreppen führen hinauf zu den Bahnsteigen.



auf dem Bahnsteig



auf der Rolltreppe



in der Baixa

Am späten Vormittag gehen wir zum Wohnmobil und fahren dann zum alten Stellplatz am Tejo-Ufer zurück. Dort verbringen wir den ganzen Nachmittag und schauen den Booten auf dem Wasser zu. Es lässt sich gut aushalten hier am Ufer mit einer erfrischenden Brise.   


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