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    Donnerstag,  05. Juni 2008
     



über Río Guadiana geht es nach Portugal

Portugal, wir kommen. Nach der Brücke über den Río Guadiana überfahren wir die Landesgrenze nach Portugal. Aus Neugier biegen wir ab in den ersten Ort namens Vila Real de Sto. António. Sofort fallen uns die Dieselpreise von 1,41 EUR auf. Beim nächsten Lidl wollen wir einmal schauen, wie das Angebot ist. Die Preise sind noch teurer als in Spanien.



Ebbe..

Wir haben noch etwas im Internet zu erledigen und suchen die Nähe des Meeres. In Santa Luzia stellen wir uns ans Ufer bei einer Tasse Kaffee. Wir fangen zu arbeiten an und währenddessen kommt die Flut wieder. Es sieht ganz komisch aus, dass das Wasser auf einmal wieder da ist. Herbert macht schnell ein Vergleichsfoto.



..und Flut

Am frühen Nachmittag fahren wir nach Tavira. Unsere letzte Portugalreise liegt 6 Jahre zurück, und wir sind gespannt, ob und wie sich das Land verändert hat. Wir parken am Ufer des Río Gilao und spazieren in die Stadt. 



Tavira am Ufer des Río Gilao

Wir erreichen die frühere Markthalle, die restauriert wurde und nun Cafés und kleine Geschäfte beherbergt. Wer seinen Laptop mitbringt, kann hier kostenlos ins Internet gehen. Früher lebte der Ort vom Thunfischfang. Seitdem sich die Thunfischschwärme in den 1970er Jahren zurückzogen, hat der Wohlstadt etwas gelitten.



die Brücke Ponte Romana

Wir wandern in die Oberstadt zur Burgruine hinauf. Dort befindet sich ein malerischer Garten mit Feigen, Rosen und Oleander, von dem man einen herrlichen Blick auf die Dächer der Stadt hat. Über die Brücke Ponte Romana gelangen wir ans andere Ufer des Río Gilao und genießen den Blick auf die Häuserfront am Wasser. In den Gassen fallen uns auch wieder die für Portugal typischen Kachelfronten an den Häusern auf. 



auf der Brücke



der Praca da República



in der Altstadt



Ankunft und Übernachtung am Rande von Faro

Am Abend fahren wie weiter und suchen uns in Faro einen Platz für die Nacht. Wir stellen uns außerhalb an eine palmengesäumte Straße. Erst später bemerken wir, dass wir direkt in der Einflugschneise des Flughafens stehen, was uns aber nicht weiter stört. Die Flugzeuge sind hier schon ganz tief und wir finden es interessant. Um 23 Uhr hört der Flugverkehr auf und wir haben unsere Ruhe.

unsere Tagesroute 67 km

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