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    Montag,  14. Juli 2008
     



Willkommen in Porto

Wir fahren weiter nach Porto. In Espinho machen wir noch einen kurzen Halt. Danach schwingen wir uns auf die Autobahn und lassen uns mit dem Verkehr nach Porto hineintreiben. Wir orientieren uns nach Vila Nova de Gaia. Nach einigem Umkehrkreisen landen wir endlich am Ufer des Rio Douro. Von dort geht es wieder bergauf und hinter den Portweinkellereien finden wir einen Parkplatz, wo wir auf die Nacht über bleiben wollen.



in der Weinkellerei Krohn-Wiese


Wir wollen uns einen ersten Eindruck von Porto verschaffen und gehen die Straße hinunter zum Ufer des Douro. Dabei kommen wir an der Portweinkellerei Krohn-Wiese vorbei. Wir sind neugierig und es riecht auch sehr nach Alkohol. Es werden Verkostungen angeboten, und also gehen wir hinein. Wir sind die einzigen und kommen mit dem Personal ins Gespräch. Nach Verkostung ist uns zwar nicht gerade zumute, aber zu einem kleinen Aperitif lassen wir uns denn doch überreden.



Blick über den Rio Douro auf die Altstadt von Porto



Barcas Rabelos vor der Brücke Ponte de Dom Luis I.

Am Ufer angekommen, sind wir ganz bezaubert vom Anblick der gegenüberliegenden Häuser. Im Wasser dümpeln alte Barcas rabelos als Werbeträger, auf denen früher die Portweinfässer von den Weinbergen am Douro nach Porto verschifft wurden. Auf unserer Seite des Douro befinden sich die Portweinkellereien; etwa zwei Dutzend Firmen bieten Führungen und Weinproben an.



Herbert schaut hinüber nach Ribeira

Die andere Uferseite des Douro wollen wir uns für morgen vornehmen. Also machen wir an der Ponte den Dom Luis I. kehrt. Diese doppelstöckige Eisenbrücke wurde 1886 von Gustave Eiffel konstruiert. Wir steigen hoch in Richtung Kloster Serra do Pilar, um von dort oben noch einen herrlichen Blick auf Porto zu haben. Über die Avenida da República gehen wir zurück zu unserem Wohnmobil.



Großeinkauf im Obstladen

Unterwegs finden wir noch einen kleinen Obstladen, der so voller Obst und Gemüse ist, dass man kaum treten kann. Hier wird Obst ins o üppiger und preiswerter Auswahl angeboten, wie wir es nirgends sonst in Portugal gefunden haben. Die Leute stehen in Schlangen vor der Kasse, und auch wir reihen uns mit Weintrauben, Pfirsichen, Aprikosen, Eierpflaumen ein. Insgesamt zahlen wir 3,30 EUR für zwei pralle Beutel.



Parkplatz hinter den Portweinkellereien



unsere Tagesroute 43 km

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