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    Dienstag,  24. Juni 2008
     



eines der Strandrestaurants

Die wärmste Nacht der gesamten Reise liegt hinter uns. Bisher waren alle Nächte immer angenehm kühl, egal wie südlich in Spanien oder Portugal wir waren. Nachdem der Reisebericht fertig geschrieben ist, gehen wir wieder zum Strand.



man ist auf dem Holzweg

Und wieder liegt ein Marsch von etwa 1 km vor uns, bis wir ein abgeschiedenes Plätzchen für uns finden. Es ist windstill heute und es wird wohl auch wieder ein sehr heißer Tag.



hier kann man das Leben genießen

Aber wir wollen es ja nicht anders. Nachdem wir unser Domizil im Sand aufgeschlagen haben, fängt Annette an, am Herbert herumzuzupfen. Sie fragt ihn, "Weißt du eigentlich, dass wir uns nun im zehnten Jahr des Liebesglücks befinden? Ich meine, weil Männer sich doch solche Jubiläen nie merken können. Weißt du noch damals, als ich noch deine Göttin war. Und heute? Bin ich nur mehr deine Gattin, derer du schon soo lange überdrüssig bist." Und Herbert macht Uff, und Hach, und Oh Gott oh Gott. Sein Gesicht ist ganz wehleidig. Manche Tage reden wir nur Unsinn und das macht immer solchen Spaß.


Ansonsten passiert an Strandtagen ja wenig und entsprechend wenig ist dann auch zu berichten. Herbert schaut ein bissel mit dem Fernglas und Annette liest.  


Morgen werden wir wohl auch weiterziehen, weil es auf dem Rückweg zu anstrengend ist, im tiefen Sand so weit zurückzulaufen. Wir glauben, dass auch einsamere Strände für uns zu finden sind.  


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