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    Dienstag,  15. Juli 2008
     



Blick auf das Kloster Serra do Pilar im Hintergrund

Nach dem Frühstück machen wir uns wieder auf in die Stadt. Zuerst gehen wir noch einmal ans Ufer des Rio Douro. Dann überqueren wir die Ponte de Dom Luis nach Ribeira.



Ribeira

Das Ufer des Viertels Ribeira ist das Herz des alten Porto und heute der beliebteste Touristentreff. Es reihen sich Restaurants und Cafés wie Perlen an einer Schnur. Früher war es der Flusshafen Portos. Hoch und schmal lehnen sich altersmüde Häuser mit Kachelfassaden und zerbrechlichen Balkongittern aneinander.



auf dem Weg zur Kathedrale Sé



über den Dächern von Ribeira

Über ein Labyrinth steiler Gassen klettern wir hinauf auf den Altstadtfelsen. Hier thront die Kathedrale Sé. Von hier oben haben wir einen wunderbaren Blick über die Altstadt auf den Rio Douro. Im Hintergrund sehen wir auf dem anderen Ufer die Portweinkellereien.


Auf unserem weiteren Weg sehen wir viele verfallene und verfallende Häuser. Dennoch sind die Gassen sehr charmant und angenehm ist es auch, dass wir im Schatten sein können.



Blick auf den Praca de A. Garrett



Alltag in der Ribeira



Estacao de Sao Bento

Schließlich gelangen wir an den Bahnhof. Wir gehen auch in diesen Bahnhof, weil wir Bahnhöfe immer faszinierend finden. Dieser ist besonders beeindruckend mit seinen Kachelgemälden in der Eingangshalle, die historische Szenen darstellen.



Azulejo-Gemälde in der Eingangshalle des Bahnhofs


Zentrum und Drehscheibe der Innenstadt ist der Praca de Liberdade. Es kommt sogar eine alte Straßenbahn entlang gebimmelt, worüber wir uns besonders freuen. Herbert ist auch schnell mit seiner Kamera dabei.



der Praca de Liberdade



auch hier fahren die alten Trams



Blick in die Rua Sao Antonio


Uns gefällt Porto immer besser; die Stadt strahlt einen gewissen Zauber aus, der uns einfängt. Wir verweilen an manchen Stellen und schauen einfach dem Treiben auf der Straße zu. So rasant die Portugiesen beim Autofahren auch sind, aber die Zebrastreifen erscheinen ihnen als Heiligtümer; es wird immer angehalten und uns Fußgängern der Vortritt gewährt.



Blick von Ribeira auf Vila Nova de Gaia



Blick von der Ponte de Dom Luis auf das Ufer von Ribeira



auf der Ponte de Dom Luis I.



das Tal des Rio Douro

Wir machen uns etwas fußlahm auf den Rückweg und genießen den Wind, der auf der Brücke Dom Luis geht. Wir freuen uns, die Stadt Porto besichtigt zu haben. Manch anderer Portugaltourist mag für Porto gar keine Zeit haben auf der schnellen Umrundung der Iberischen Halbinsel.

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