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Dienstag, 03. Januar 2017



der Tag beginnt am Stausee

Während des Frühstücks fängt dieses plärrende Geräusch wieder an. Fahren wir halt nachher weiter. Heute ist es extrem stürmisch. Wir wollen mal nach Alvor abbiegen und uns die dicken Wellen anschauen, die heute bestimmt gehen. In Alvor angekommen, bewölkt sich der Himmel total. Wir kommen auch am Stellplatz von Alvor vorbei. Ganz schön voll, aber noch genug Platz. Und doch stehen einige Wohnmobile draußen vor dem Stellplatz in Parknischen, die im Sommer den Strandbesuchern dienen. Wir stellen uns auf einen Strandparkplatz und wollen ja nachher eh weiterfahren. Die Wellen krachen gehen den Strand; ein tolles Schauspiel. Der Bummel durch Alvor ist dann nichts besonderes, ziemlich ausgestorben alles. Und was für ein Wind heute. Wir fahren dann weiter über Vau und erreichen als nächstes Praia da Rocha. Es stehen immer noch Wohnmobile zwischen den Hochhäusern, das hätten wir nicht gedacht. War doch alles schon vorbereitet für die Höhenbegrenzungen. Wir parken beim Lidl und gehen über die Brücke hinüber zum Continente-Komplex. Kaufen dort ein Grillhähnchen für nachher.



wir kehren zurück nach Odiáxere



ein Blick auf den Stellplatz von Alvor



heute gehen ziemliche Wellen


 


 



ein Bummel durch Alvor



nicht viel los in Alvor

Und weil es so schön ist, wollen wir noch einmal ein oder zwei Tage in Ferragudo stehen. Als wir dort ankommen, ist die Wiese fast leer. Sie müssen wohl geräumt haben kurz vor oder nach Silvester. Vorn am Ufer des Rio Arade ist kein einziges Wohnmobil. Da stellen wir uns auf unseren alten Platz. Der Starkwind treibt ganz schöne Wellen auf dem Rio Arade vor sich her. Aber bis zu uns werden die Wellen schon nicht kommen, oder? Wir machen es uns an Bord gemütlich und essen das Hähnchen. Abends kommt der angekündigte Regen, und zwar mit Gewalt. Wie sich das anhört, zusammen mit dem Sturm. Aber das müssen wir aussitzen; morgen soll alles wieder normal und schön sein. An Fernsehen ist heute Abend natürlich nicht zu denken, aber man verpasst da eh nie etwas. Wir stehen mit der Nase zum Sturm, bekommen also am wenigsten davon ab, und trotzdem ist alles ganz schön happig.



über Vau geht es in Richtung Praia da Rocha



Ankunft in Ferragudo



Ferragudo im Regen



unsere Tagesroute ca. 34km

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