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Montag, 25. Januar 2016



heute ist Wäschetag

Die Sonne lacht, und es ist das perfekte Wetter zum Wäschewaschen. Und die Wäsche dann draußen auf dem Balkon aufzuhängen. Denn einen Wäschetrockner haben wir nicht; Annette will keinen. Während der Reise ist ja doch viel Schmutzwäsche angefallen, aber wir müssen jetzt ja nicht mehr unbedingt fremde Waschmaschinen benutzen. Und so gehen heute zwei Maschinenladungen durch. In der Sonne ist es richtig warm draußen, nur so in der Bluse. Am Nachmittag will Herbert unbedingt mal schauen, ob das Auto noch anspringt. Wir glauben es nicht, und auch unser Nachbar glaubt es nicht, aber insgeheim hoffen wir natürlich doch darauf. Am Ende waren es ja doch nur gut dreieinhalb Monate, vom 7. Oktober bis heute. Keine allzu lange Zeit. Wenn, dann will Herbert mal eine Runde ums Karree fahren. Wenn, dann soll er mit dem Schlüssel die Autotür öffnen, nicht mit der Zentralverriegelung und damit den letzten Saft aus der Batterie ziehen. Annette bleibt daheim und macht den Abwasch. Sie hört oben in der Küche, wie es dreimal piept. Dann macht es wroom und der Motor springt an. Eine Sorge weniger. Sie macht sich dann Sorgen, weil Herbert so lange wegleibt. Ob was passiert ist? Ohne Telefon und ohne alles ist er losgefahren. Als er zurück ist, erzählt er, dass er bis zu diesem Outletcenter von Zweibrücken gefahren ist. Über Land, was viel kürzer ist als über Autobahn. Na, wenigstens ist alles gut.

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