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Samstag, 15. März 2014



Frühstück gibt es jeden Morgen

Am Vormittag kommen noch viel mehr Wohnmobile auf den Stellplatz von Foz do Arelho. Nach dem Frühstück gehen wir dann erstmal in den Ort, der gar nicht so übel ist. Es gibt manch alteingesessene Villa aus der guten alten Zeit und einen nett angelegten Dorfplatz. Hier in der Region soll es ja auch einige Ausländer geben, die sich angesiedelt haben. Nachdem wir unsere Nasen auch mal in den Supermarkt gesteckt haben, laufen wir in einem großen Bogen den Berg hinauf und wollen mal von oben auf die Lagune schauen. Aber die Sicht ist heute ganz schlecht, oder liegt es daran, dass es zwei große Brandherde oben am Berg gibt und dass deren Qualm alles so trübe macht? Jedenfalls steigt uns der Geruch von Feuer gehörig in die Nasen.



wir sind in Foz do Arelho unterwegs



auf dem Hauptplatz von Foz do Arelho



der Supermarkt ist gut sortiert



überall entlang den Klippen wurden neue Holzwege angelegt - jetzt fehlen noch die Handläufe

Von Norden her laufen wir dann wieder zum Meer und der Lagune zurück. Hier oben an den Klippen haben sie ganz neue Holzwege angelegt mit runden Plattformen und Bänken. Es ist noch nicht alles fertiggestellt, die Handläufe fehlen noch. Deshalb hat man die nagelneuen Holzwege noch fast überall abgesperrt. Aber wenn mal alles fertig ist, kann man hier vortrefflich flanieren mit Blick auf Meer und Lagune. Und wie hatte es unten doch geheißen? A mais bela lagoa de Portugal. (Die schönste Lagune Portugals.) Hier oben haben die Häuser eine herrliche Lage, und heute ist das Meer sogar mal richtig zahm.



die meisten Abschnitte sind noch gesperrt



schöne Plattformen haben sie angelegt



Blick auf Meer und Lagune von oben

Dann sind wir wieder daheim. Jetzt können Maria und Heinz kommen. Bei jedem Geräusch und jeder Bewegung auf dem Platz recken wir unser Hälse. Es ist wie das Warten aufs Christkind. Um halb zwei Ortszeit ist es soweit; die beiden sind da. Eine schöne Wiedersehensfreude ist das. Jetzt wollen wir natürlich wissen, wo sie überall gewesen sind. Sie holen eine große Portugalkarte, in die sie ihr gefahrene Route eingezeichnet hatten. Donnerwetter, sie sind ja einmal quer durchs Land gefahren, haben praktisch alles südlich von hier gesehen. Wir sitzen alle draußen, während sie von ihren Erlebnissen schwärmen. Lissabon heben sie sich für ihre nächste Portugalreise auf. Dann laden uns die beiden für heute Abend zum Essen ein. Wo? Bei sich an Bord. Am späten Nachmittag gehen wir auf einen Kaffee nochmal los zu den Strandcafés, die nicht wiederzuerkennen sind vor lauter Leuten. Gerade wird ein Vierertisch frei, auf den Herbert sich stürzt und wir alle dazueilen. Der Abend bei Maria und Heinz wird dann auch schön, das Essen schmeckt vorzüglich. Später zeigen sie uns noch die Fotos, die sie gemacht haben. (Portugal ist ein schönes Land, da gelingt jedes Foto.) Um 22 Uhr Ortszeit gehen wir heim.



abends sind wir bei Maria und Heinz an Bord

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