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Samstag, 22. März 2014



die Morgensonne scheint auf die Lagune in Praia da Vieira

Nachdem gestern nichts weiter passiert ist als dass Maria und Heinz uns verließen hatten und weiterzogen und es danach immer wieder geregnet hatte, sieht es heute wieder besser aus am Himmel. Die Morgensonne scheint so schön auf die Lagune, die sich ja genau vor unserer Haustüre befindet. Wir wollen dann auch weiterziehen, denn hier in Praia da Vieira ist es jetzt doch zu einsam. Als wir an der Entsorgungsstelle (kein Wasser) sind, kommt ein Regenguss herunter. Wir können gerade noch so ins Fahrerhaus flüchten, wo wir unser eigenes Wort nicht verstehen, so pladdert der Regen auf die Frontscheibe. Nach einer halben Stunde können wir losfahren.



ein Stück geht es weiter auf der Küstenstraße, der Estrada Atlântica



Durchfahrt durch Carriço



wir erreichen Figueira da Foz, unser heutiges Ziel

Über Pedrógão geht es, und auch ein Stück auf der neuen Küstenstraße, der Estrada Atlântica, in Richtung Figueira da Foz. Die Fahrt durch Wald und an den Sanddünen vorbei ist ganz schön. Dann erreichen wir das Dorf Carriço und kommen auf die N109, die Hauptstraße. Über die beiden schönen Brücken von Figueira da Foz, die über den Río Mondego gehen, geht es und dann halten wir auf die Markthalle am Ende der Avenida 25 de Abril zu. Als wir dort auf den Parkplatz rollen, sehen wir, dass man montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 8 bis 12 Uhr Parkgebühren zu entrichten hätte. Es ist 12:15 Uhr, als wir hier ankommen. Etwa 15 Wohnmobile stehen hier, außer einem Engländer und einem Deutschen alles Portugiesen. Es ist sehr windig, als wir aussteigen, aber zumindest lacht die Sonne.



zwei Brücken gehen über den Río Mondego



hinter der Brücke immer geradeaus ins Stadtzentrum, wo wir automatisch an der Markthalle landen



Ankunft am Stellplatz neben der Markthalle



Blick auf die Forte Santa Catarina und den alten Leuchtturm (der leuchtet aber nicht mehr)



rings um die Markthalle ist alles nagelneu in 2013 angelegt worden

Wir wollen dann auch mal loslaufen. Einerseits ist es warm und sommerlich, und andererseits ist der Wind total kalt. Figueira da Foz zeigt sich modern; hier waren wir ja mal, als noch Strandbetrieb und alles bunt von Sonnenschirmen und Strandzelten war. Der Strand ist herrlich und zieht sich in einer großzügigen Bucht. Wir laufen die schön gepflasterte Strandpromenade entlang bis zum Stadtviertel Buarcos. Eigentlich ist Buarcos gar kein Stadtviertel, sondern ein früheres Fischerdorf, aber alles scheint mit der Stadt zusammengewachsen zu sein. Von hier aus ist der Blick auf die Strandbucht besonders schön. Überhaupt hat man alles gut angelegt, die Wege und Plätze. Wir laufen dann noch bis zum Lidl, wo wir ein paar Croissants für den Nachmittag kaufen. Eine dreiviertel Stunde brauchen wir dann für den Heimweg; so lang ist die Promenade. Draußen sitzen können wir nicht mehr; dafür ist uns der Wind zu arg. Wir stehen ja gegenüber der Hafeneinfahrt, und hier ist der Wind besonders stark. Abends blinken die Lichter der Hafeneinfahrt abwechselnd rot und grün, und die Sonne taucht alles in knallrotes Licht. So gesehen ist der Stellplatz hier an der Markthalle gar nicht so schlecht. Unser Abendessen ist heute Spaghetti Bolognese.



wir wandeln auf der Strandpromenade entlang der Avenida 25 de Abril



Holzwege führen zum Strand



wir sind in Buarcos, das fast schon mit Figueira da Foz zusammengewachsene frühere Fischerdorf



alles ist immer so schön angelegt, meist mit maritimen Motiven



in der Sonne ist es schön warm



Eindrücke von Buarcos


 



die Strandbucht von Figueira da Foz ist endlos weit


 



abends leuchten die Lichter der Hafeneinfahrt abwechselnd rot und grün



unsere Tagesroute ca.54km

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