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Mittwoch, 19. März 2014



in diesem Gebäude befindet sich der hypermoderne Kirchensaal

Morgens um 7 Uhr fangen die Kirchglocken wieder an zu läuten. Es ist gut, wenn man da bereits wach ist. Mit dem Weiterfahren haben wir es dann auch nicht eilig, und Maria und Heinz wollen sich noch das Wachsfigurenmuseum anschauen, wo in 29 Szenen die wundersamen Ereignisse von Fátima dargestellt werden. Und wir beide wollen auch noch einmal über den großen Versammlungsplatz gehen, denn manche der gestrigen Fotos waren verschwommen. Wir finden, dass jetzt am späten Vormittag mehr los ist als gestern Nachmittag. Es brennen mehr Kerzen und es rutschen doch tatsächlich ein paar Frauen auf Knien den Platz ab. Der ist ja hauptsächlich asphaltiert, aber es gibt eine Bahn aus glattem Stein, der wohl eigens zum auf-Knie-rutschen angelegt wurde und bestimmt 200m lang ist. Wir steigen jetzt auch mal hinunter zu den Kapellen, aber alles hat eine so moderne Architektur, als wäre man in einer U-Bahnstation. Puristisch und kühl.



drinnen ist Platz für tausend Leute



alles ist kühn und futuristisch



auf dem Streifen aus Stein rutschen die Leute auf Knien



in diesem Karree in Fátima gibt es wohl an die 30 Souvenirstände

Wir tun dann auch noch ein paar Schritte in die Stadt, wo es vor Kinkerlitz wimmelt. Alle möglichen Heiligenfiguren und Brimborium, wie man ihn in Wallfahrtsorten eben findet. In einem Karree befinden sich wohl 30 Souvenirstände, die alle den gleichen Krimskram anbieten. Hier gibt es auch diese daumendicken, etwa 2m langen Kerzen, die die Leute mit sich tragen. Sie kosten nur 2 Euros. Dann sind wir wieder bei uns daheim, wo wir auf Maria und Heinz warten. Das dauert nicht mehr allzu lange, und dann verlassen wir Fátima.



jeder hat das gleiche Sortiment (da sind auch die 2m langen Kerzen zu sehen)



unsere Fahrt geht weiter

Weiter geht es über Leiria und Marinha Grande nach São Pedro de Moel ans Meer. Marinha Grande ist sehr modern mit vielen Geschäften. Fast fühlen wir uns wie in Spanien. Durch São Pedro de Moel fahren wir und stellen uns auf den Parkplatz am Praia Velha, dem alten Strand. Mit Blick auf den Leuchtturm. Eigentlich wollen wir nur kurz verschnaufen und dann mal losgehen in den Ort, aber dann kann sich keiner so richtig aufrappeln. Wir bleiben also am Platz und sitzen in der Sonne. Ja ja, das Wetter ist heute wieder vom feinsten.



hinter Marinha Grande windet sich die Straße in etlichen Kurven durch Waldgebiet



wir erreichen den charmanten Badeort São Pedro de Moel



vorbei geht es am Leuchtturm



natürlich ist der Strand auch hier grandios


 


 


 



unsere Tagesroute ca. 51km

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