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Mittwoch, 14. August 2013



für eine Stunde legt Annette ihren Popo in die Sonne

Die nächste Fuhre Wäsche machen wir jetzt doch nicht mehr, weil Annette findet, dass sie anderen Sachen gar nicht richtig gut geworden sind. Wenn man nicht selbst an der Waschmaschine sein kann, wird immer viel zu wenig Waschmittel hergenommen. Haben wir also den ganzen Tag frei. Jetzt wollen wir nur noch genießen, genießen. . . . Von Genuss bekommt man nämlich nie zuviel. So heißt es so schön bei Konstantin Weckers "Wenn der Sommer nicht mehr weit ist". Obwohl es für uns jetzt bald heißen muss: Wenn der Sommer nicht mehr lang ist. Morgens und abends merken wir schon, dass der Herbst in großen Schritten kommt.



am Pool von Le colombier

Bevor wir mittags wieder zum Pool gehen, legt Annette ihren Popo für eine Stunde in die Sonne. Sie will doch wieder nahtlos braun sein. Herbert hat nicht solche Textilstreifen abbekommen, denn er ist nicht so viel geschwommen in den drei Freibädern im Juli in Deutschland. Dann sind wir also wieder am Pool; diesmal etwas später und das hat sich gelohnt: Es ist nicht so viel los hier wie gestern. Dennoch ist es uns kaum möglich, Fotos machen zu können. Am Nachmittag sind wir dann wieder daheim bei uns. Es ist erstaunlich, wieviel Leute neu angereist sind. Weil morgen Feiertag ist? Maria Himmelfahrt. Als Annette am Nachmittag zur Rezeption geht für eine Briefmarke, hört sie, wie ein Engländer fragt, ob er für drei Nächte ein Mobilheim mieten könne? Aber man kann ihm nichts anbieten, Le Colombier ist komplett ausgebucht. Da wird er in seinem Zelt schlafen müssen, das er dabei hat. Abends kommt dann wieder unsere Fliegenklatsche zum Einsatz.



hier befindet sich die Rezeption



wir sind zurück an unserem Platz

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