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Sonntag, 30. Juni 2013



wir stehen am Samerberg

Gestern hatte es ja nur gegossen, da konnten wir nichts unternehmen. Annette hat sich im Hausputz geübt, hat die Gardinen gewaschen und die Schranktüren abgeseift und dies und das. Eine gute Hausfrau ist sie ja nicht, aber das alles macht sich eben nicht von selbst. Der Regen hielt an, und abends war der Stellplatz rappelvoll. Bis spät nachts im dunkeln kamen immer noch mehr Wohnmobile, die sich nebeneinander quetschen mussten. Jetzt am Morgen sieht die Welt wieder besser aus, die Sonne lacht. Am späten Vormittag ruft Herberts Tochter an, ob wir nicht nachmittags wieder zu ihr kommen wollen? Und so fahren wir um 14 Uhr los. Es wird ein schöner Nachmittag; Herberts Exfrau ist auch da. Und der Kleine ist total aufgedreht. Wir bleiben bis zum späten Abend und stellen uns dann auf einen Parkplatz am Samerberg, von wo aus die Wanderer zu Touren starten. Denn morgen sind wir zum Grillen eingeladen; unser Schwager hat einen freien Tag. Ihn bekommt man ja fast nie zu sehen; er ist Koch und hat immer ziemlich blöde Arbeitszeiten. Nachts ist es stockdunkel am Samerberg, was wir gar nicht mehr gewöhnt sind. Morgen soll der Sommer ja so richtig anspringen.

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