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Donnerstag,  11. Juni 2009
 


Polizeikontrolle am Morgen

Am Morgen fährt die Polizei - wie bereits gestern Abend - an uns vorbei, ohne uns zu beachten. 50 Meter entfernt von uns haben Zigeuner in ihren Autos übernachtet. Nun werden sie aber kontrolliert. Es schaut immer bedrohlich aus, wenn Polizisten mit umgehängten Maschinengewehren auf der Straße zu sehen sind.


auf dem Weg nach Rethimno

Wir machen uns früh auf in Richtung Nordküste. Anderthalb Stunden später sind wir in Rethimno. Wir erinnern uns, dass heute wieder Markttag ist; wir wollen noch ein paar Grapefrüchte zum Auspressen finden, die es sonst nirgends auf der Insel zu kaufen gab. Außerdem brauchen wir noch ein Brot, aber diesmal ist es nicht so gut.


beim Brot ist es der immer gleiche Teig

Nachmittags ziehen wir noch einmal los und erkunden uns nach den Fährpreisen zum Festland zurück. Herbert will unbedingt eine Fähre, die tagsüber geht. In der Regel fahren die Fähren immer nur nachts. Wir haben Glück: Es gibt eine Linie, die jeden Samstag um 10 Uhr von Chaniá nach Piräus geht. Wir beratschlagen kurz und entschließen uns dann, diese Fähre für den 4. Juli zu buchen. Denn dann wird es hier wohl zu heiß sein.


ein kurzer Nachmittagsbummel durch die Stadt

Bei einem Frappé an der Promenade kommen wir mit dem Besitzer des Cafés ins Gespräch. Herbert spricht ihn darauf an, ob unsere Wahrnehmung richtig ist und heuer bedeutend weniger Tourismus ist. Er bestätigt dies und sagt, dass es derzeit katastrophal wäre. Noch ein solches Jahr, und sämtliche Besitzer der Straßencafés könnten nicht überleben. Er schiebt es außerdem auf die All-inclusive Angebote der Hotels. Die Leute würden tagsüber in der Stadt nichts mehr trinken oder verzehren, da sie ja zwei Stunden später wieder alles in ihren Hotels kostenlos bekommen würden.


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