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Samstag,  10. Juli 2010



unser Frühstückstisch

Die Ausflüge machen doch Spaß und mittlerweile hat die Yamaha schon weit über 800km auf dem Buckel. Auch heute wollen wir wieder unterwegs sein. Aber erst einmal gibt es ein Frühstücksei (sogar zwei) für jeden.



hier treffen wohl zwei Strömungen aufeinander

Dann geht unsere Fahrt über Carnac und La Trinité in den Morbihan. So zerklüftet und eigenwillig sich die Landschaft zeigt, so trutzig ist die bretonische Sprache. Alle Ortschaften sind hier ja zweisprachig, und so ist z. B. Plouharnel = Plarnel, Carnac = Karnag, La Trinité = An Drinded, Auray = An Alré usw.



auf der Pont de Kérisper über den Crac'h (in La Trinité-sur-Mer)

Und schon halten wir an der Brücke, die über den Crac'h führt. Mit der Yamaha sind wir eben sehr beweglich. Es ist Flut und heute finden wir das Wasser besonders intensiv blau. Dann knattern wir weiter nach St. Philibert.



Blick von der Brücke herunter



die kleine Kirche in St. Philibert



der Altar der Kirche

Die kleine Kirche von St. Philibert steht direkt am Ufer und schon werfen wir einen Blick hinein. Also ein so hübsches Interieur haben wir ja noch nie in einer Kirche gefunden. Der Himmel ist in dunkelblau mit kleinen aufgemalten Sternen. Herbert ist sofort in die obere Galerie hin verschwunden, während Annette sich die von der Decke hängenden Schiffe anschaut. In der Gemeinde hat wohl mancher Fischer sein Leben auf See verloren.



so hübsch war es noch in keiner Kirche



wir sitzen in der oberen Galerie

Herbert ruft Annette dann, sie solle doch auch nach oben steigen und sich zu ihm setzen. Also sitzen wir eine Weile beieinander und erfreuen uns am schönen Anblick, egal wohin wir schauen. Danach wandeln wir noch ein wenig am Ufer entlang.



am Morbihan von St. Philibert



unterwegs mit Sack und Pack und Pferd und Hund

Abends schauen wir uns dann das Fußballspiel um den dritten Platz an, das ist doch Ehrensache. Und dass Deutschland den dritten Platz dieser WM erreicht, freut und sehr und macht uns stolz auf unsere junge Mannschaft. Aber es ist sehr schade, dass das Moderatorenpaar Gerd Delling / Günter Netzer auseinander geht und Günter aufhört; die beiden waren immer köstlich anzuschauen / -zuhören.

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