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Donnerstag,  02. Juli 2009
 


der Strand von Elafonisi

im Hotel Garni wird serviert Wir fühlen uns, als wären wir tatsächlich in der Südsee. Das Smaragdgrün des Wasser ist ein einziger Traum. Schon morgens vor dem Frühstück schwimmen wir eine große Runde mit Flossen. Wir kommen dabei in eine Gegenströmung, die uns richtig aus der Puste bringt. Danach haben wir uns wohl ein Frühstück verdient.

Trotz starkem Wind (Dativ!) gibt es hier Unmengen von Fliegen, die erst mit Anbruch der Dunkelheit verschwinden. Zum erstenmal bauen wir unser Sonnendach am Fahrzeug auf. Aber die Schiene für das Sonnensegel ist mit zuwenig Schrauben befestigt. Dies bemerken wir besonders bei dem starken Wind. Also packen wir nach einer Stunde alles wieder ab. Eine weitere Kleinigkeit, die vor unserer großen Reise zu beheben ist. Wir notieren alle Mängel, die bis bis dato festgestellt haben, in einer Datei.


wir sind im Paradies

Am Nachmittag gehen wir ins Dorf hinauf, uns nach Einkaufsmöglichkeiten zu erkundigen. Es gibt aber nur zwei Minimärkte und drei Tavernen. Einer der Minimärkte sagt uns, dass er gegen Mittag immer eine Brotlieferung bekommt. Wasser haben ja genug in unseren Tanks, also können wir hier einen längeren Aufenthalt planen.


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