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Montag, 16. April 2012



 Café und Restaurant auf La Grande Cosse sind sehr schick, aber immer wie ausgestorben, weil geschlossen

Auch den heutigen Tag verlieren wir wieder an das Wetter. Es regnet und stürmt aus Kräften, dass wir keinen Schritt aus dem Haus tun können. (Es ist der sogenannte Tramontane, der Nordwind, der uns heute im Griff hat.) Wir müssen sogar heizen und überlegen schon seit einigen Tagen hin und her, ob wir noch länger auf dem Camp La Grande Cosse ausharren sollen oder nicht? Zumal man hier bei Schlechtwetter kaum etwas unternehmen kann, denn weder gibt es hier eine Sauna noch ein Hallenbad, wie sie andere Camps haben. Wir haben uns auch schon des öfteren gefragt, wofür dem Camp eigentlich für dieses Jahr der vierte Stern verliehen wurde? Und dann rechnen wir, wieviel es uns kostet, bis Ende April hier weiter auszuharren, das Geld für den Leihwagen, die Hotelübernachtungen usw. Würden wir jetzt abreisen (heute im ärgsten Sturm ja eh nicht, aber evtl. morgen), so sparten wir 160 EUR auf dem Camp, 130 EUR für den Leihwagen (von Montag früh bis Freitag früh), 150 EUR fürs Hotel. Dann noch Mautgebühren. Für das Geld allein kämen wir auch mit dem Wohnmobil bis nach Deutschland. Und hätten den Stress nicht, in kürzester Zeit 1.200km zurücklegen zu müssen für eine Richtung. Und so reift bei uns der Gedanke, wie üblich mit dem Wohnmobil zu fahren. Dann hätten wir keinen Zeitdruck und auch mehr Zeit für die Lieben daheim. Wir könnten ganz gemächlich fahren und hätten unsere Wohnung dabei. Und so werden wir wohl morgen, wenn nicht gerade die Welt untergeht, losfahren. Jedenfalls könnten wir den Leihwagen, den wir über den ADAC gebucht haben, kostenlos stornieren.

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