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Dienstag, 24. Januar 2012



ein letzter Blick auf das Meer von Wohnmobilen am Schwimmbad von Silves

So, wir verlassen Silves und brechen auf zu neuen Ufern. Ein letzter Blick von oben auf die Stadt und das Meer von Wohnmobilen und froh sind wir, dass wir uns von ihnen entfernt hatten und einen Platz ganz für uns allein hatten. Zurück geht es auf die N125, über Lagoa und schon biegen wir wieder ab, und zwar nach Armação de Pêra.



wir kehren zur N125 zurück



Ankunft in Armação de Pêra



diese hübsche Plätzchen hat nur auf uns gewartet

Ein ausnehmend hübsches Plätzchen findet sich ganz am westlichen Ende der Stadt, neben einem Autoparkplatz und mit Blick aufs Meer. Wenn man von den vielen Hochhäusern absieht, ist es in Armação de Pêra eigentlich recht hübsch, auch wenn nur noch wenige Häuser daran erinnern, dass der Ort ein ehemaliges Fischerdörfchen war. Besonders Sardinen und Tunfisch wurden hier gefangen,



wir wandeln auf der Promenade von Armação de Pêra

Wir wandeln auf der hübsch gepflasterten Promenade und müssen heute direkt frieren, denn der Himmel ist bedeckt und überhaupt ist es hier am Meer doch deutlich kälter. Es geht ein Wind, den wir im Hinterland, in Silves, nicht hatten. Die Wolken werden immer dichter, aber das ist mal eine schöne Abwechslung für uns.



es gibt noch eine handvoll typischer Algarvehäuser in diesem ehemaligen Fischerdorf



im Café Palhota Beach sitzen wir fast mit den Füßen im Sand



flott sieht die Promenade aus



wir sind am Strand Praia dos Pescadores - dem Strand der Fischer

Nett ist es am Strand der Fischer, die bunten Boote liegen im Sand und warten auf die nächste Saison. Auf unserem Rückweg kommen wir auf der Promenade an der Fortaleza vorbei, die im 17. Jh. auf Initiative eines reichen Bootseigners gebaut wurde, um den Ort vor Piraten und Korsaren zu schützen. Die kleine Kapelle Santo António steht direkt nebendran



Wolken ziehen auf



Blick auf die Capela de Santo António das Areias (übersetzt: Santo António im Sand?)



Blick auf die Fortaleza aus dem 17. Jahrhundert



die j25ive im Pflasterstein sind so typisch für Portugal

Die vielen j25ive im Pflasterstein, die so typisch sind für Portugal und im ganzen Land zu finden sind - hier sind es kleine Fischchen, aber auch große Tunfische sehen wir - gefallen uns immer wieder. Es ist eine so liebe Art, an die Vergangenheit zu erinnern, und außerdem halten die Steinchen bis in alle Ewigkeit, sie brechen nicht und sehen nie liederlich aus. Zurück am Wohnmobil überlegen wir uns dann, doch einfach hier zu übernachten. Wir finden es immer am besten, vormittags zu fahren und den ganzen Tag lang Zeit zu haben, einen neuen Platz zu finden. Und so machen wir es also, essen abends Spinat und schauen noch eine ganze Weile aufs Meer. Die Dämmerung setzt jetzt immer so gegen 18 Uhr Ortszeit ein. Richtig dunkel ist es erst viel später.






unsere Tagesroute ca. 18km

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