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Donnerstag, 02. Februar 2012



der Frühnebel verzieht sich

Es kam einiges an Regen herunter während der Nacht, aber morgens ist alles wieder gut. Bis mittags müssen wir aber noch warten mit dem Draußensitzen, bis die Sonne warm genug ist. Heute geht ein leichter Wind und der ist ziemlich kalt, aber wenn wir im Windschatten sitzen, ist es herrlich wie immer.



hier stehen wir

Wir haben hier am Platz englische Nachbarn und der Mann ist ständig am telefonieren; er muss wohl eine Flatrate haben. Und wie er immerzu schwärmt vom Wetter. Er sagt seinen Leuten, dass es zwar nur sechzehn Grad seien, sie einem aber vorkämen wie sechsundzwanzig. Und dass es der beste Januar gewesen sei, seit sie nach Portugal kämen. Na, dem können wir uns nur anschließen. Wenn es auch nicht mehr so irre heiß ist wie in Silves vor knapp zwei Wochen.



es gibt Wanderwege um den Stausee



eine herrliche Umgebung haben wir



im Sommer ist bestimmt einiges los hier in Mina de São Domingos

Den Nachmittag verbringen wir also wie immer draußen und lesen. Und zwar ist uns beim letzten Büchertausch, als uns auf einen Schlag zehn Bücher ins Haus kamen, der Debutroman von Ana Veloso in die Hände gekommen. "Der Duft der Kaffeeblüte", der zwar diesmal in Brasilien spielt, aber genug portugiesischen Einschlag hat, dass wir so richtig darin schwelgen können. Herbert ist mit dem Buch schon durch und jetzt ist Annette dran. Und so vergeht ein sonniger Tag am Stausee von Mina de São Domingos.



Blick auf das nette Plätzchen in der Sonne

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