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Freitag,  06. November 2009
 


Manchmal sind es nur 15°C, wenn wir morgens aufstehen. Und trotzdem empfinden wir es nicht kalt, können uns aber vorstellen, dass sich 15°C in einer Wohnung wesentlich ungemütlicher anfühlen. Jedenfalls macht es Annette nix aus, wenn sie morgens nackt durchs Wohnmobil springt.


die Betten sind gemacht

So recht wird es heute nichts mit dem Wetter. Da wollen wir dann doch weiterziehen. In Auray tanken wir noch Diesel, kaufen ein paar Dinge zum Essen und stellen uns dann neben McDonald's. Denn bei McDonald's können wir uns in ein freies WIFI einloggen und noch dies und jenes nachlesen oder prüfen.


wir verlassen die Côte Sauvage

Heute erreicht uns per email das Gutachten der DEKRA für den Panzer. Das Gutachten fällt für die Gegenpartei erschreckend aus, aber natürlich sind wir immer noch skeptisch, was den Ausgang des Prozesses angeht. Beim E.Leclerc Supermarkt lesen wir, dass er am 11.11. geschlossen bleibt. Wir wissen mittlerweile auch den Grund dafür. Der 11. November ist Gedenktag Erster Weltkrieg.


wir erreichen die Loire-Mündung

Dann nehmen wir die Schnellstraße in Richtung Vannes. Auf halbem Wege biegen wir ab in Richtung St. Nazaire, immer weiter südlich. Vor der großen Brücke, die über die Loire führt, ist ein großer Stau, denn mitten auf der Brücke sind Bauarbeiten im Gange. Also geht es im Schneckentempo über die Brücke, begleitet von starkem Regen.


die Brücke führt über die Loire

Direkt nach der Brücke, im Ort St-Brevin, halten wir für die Nacht. Draußen wird es sehr ungemütlich. Heute abend passiert nicht mehr viel, wir gehen recht bald zu Bett.


unsere Tagesroute ca. 137km


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