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Dienstag, 19. Juli  2011



wir sind von der Autobahn zum See Salagou abgebogen

Am Morgen gehen wir eigentlich davon aus, dass es ein verregneter Tag bleibt, ganz nach Wettervorhersage. Entsprechend bummeln wir den Vormittag, bis der Himmel aufreißt. Auf der Autobahn kommt als allernächste Ausfahrt ein Schild zum Lac du Salagou. Herbert würde gern zum See abbiegen und warum nicht? Der See ist dann mehr als umfangreich ausgeschildert, man kann sich wirklich nicht verfahren.



die Landschaft gefällt uns mit der roten Erde

Die Erde wird ganz rot und sieht toll aus, so kontrastreich. Überhaupt ist die Luft nach dem Regen ganz klar. Ach, es ist ein schöner Ausflug zu diesem See. Wenn wir jetzt noch irgendwo mit dem Wohnmobil unterkommen, sind wir glücklich. Und das gelingt dann auch, und zwar am westlichen Ufer. Es gibt aber noch diverse Schilder zu anderen Ufern, zum Beispiel Rive de Liausson, Rive d'Octon und noch andere.


 



an der Westseite des Sees bleiben wir stehen

Ach, ist das hübsch hier. Wie ein Archipel. Und überall ragen Berge aus dem See auf, die Erde so rot. Aber der Wind ist stark. Na, egal. Hier kann Herbert sein Bein kurieren. Mittlerweile kann er nur einen Badelatschen an seinen Fuß stecken; eine Sandale drückt überall. Er probiert dann mit der kleinen Canon IXUS ein paar Panoramafotos, die recht passabel gelingen. Wir übernachten auch hier.



es geht ein kräftiger Wind



Voilà, ein Panoramafoto vom Lac du Salagou



unsere Tagesroute ca. 19km

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