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2011 Winter auf Sizilien

Das neue Jahr beginnt im Regen. Aber was die Regentage angeht, die wir bisher auf Sizilien hatten, so können wir diese an einer Hand abzählen und uns wirklich nicht beklagen. Aber wer weiß, ob es jetzt im Januar und Februar nicht deutlich kälter wird? Der Nachmittag wird dann besser, sodass wir draußen sitzen können.

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2011 Frühjahr in der Provence

Die Nacht war relativ ruhig und angenehm. Jetzt halten wir uns nicht lange auf, sondern fahren auf der Autobahn Richtung Frankreich. Es geht ein ziemlicher Wind heute, der gegen uns drückt, sobald wir wieder aus einem der diversen Tunnel auftauchen.

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2011 in Deutschland

Um sieben am Morgen ist der Himmel noch schön, aber im Laufe des Vormittags wird dann alles dunkel und es regnet den ganzen Tag. Na, das passt uns ja ganz gut in den Kram, denn der heutige Tag wird wohl damit vergehen, das neue Notebook ans Laufen zu kriegen. Aber erstmal sitzen wir beim Frühstück. Es gibt zwar mittlerweile auch in Frankreich überall dunkles Brot, aber nicht solches schwarzer und schweres wie in Deutschland. Und solche Deftigkeiten wie Leberwurst oder Teewurst dazu.

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2011 auf in die Normandie

 Übernachten wollen wir heute nicht mehr auf dem Stellplatz, sondern schon heute nach Luxemburg einreisen. Denn der Platz ist so voll geworden, dass wir nun von allen Seiten von Wohnmobilen umgeben sind, und besonders schön ist die Aussicht nun nicht mehr. Also verlassen wir gegen 16 Uhr Longuich und fahren nach Trier und über die Grenze nach Wasserbillig in Luxemburg.

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2011 in der Bretagne

 Wir wollen eine größere Strecke zurücklegen bis in die Bretagne. und so fahren wir immer weiter südwärts in Richtung Granville, Avranches, vorbei am legendären Mont-St-Michel und bis nach St-Malo. Verfahren kann man sich in Frankreich ja kaum, dafür sind die Beschilderungen einfach zu gut.

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2011 auf in den Perigord

Wir haben uns überlegt, dass, wenn das schöne Wetter nicht zu uns kommt, dann eben wir zum schönen Wetter kommen müssen. Und so entschließen wir uns, die Bretagne heute zu verlassen und südlicher zu fahren. Denn das Wetter war in den letzten Tagen nicht das, was wir als Strandwetter bezeichnen würden.

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2011 auf dem Weg nach Languedoc-Roussillon

Der Himmel ist bewölkt und da packen wir die Gelegenheit beim Schopfe, entschließen uns kurzerhand, alles zusammenzupacken und abzudampfen. Auch wenn man irgendwann auf einem Camp so richtig faul wird und das Weiterfahren hinausschiebt. Aber als alles verpackt ist, freuen wir uns doch auf neue Ufer.

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2011 Limousin Poitou-Charente Loire-Tal

Am Morgen gehen wir eigentlich davon aus, dass es ein verregneter Tag bleibt, ganz nach Wettervorhersage. Entsprechend bummeln wir den Vormittag, bis der Himmel aufreißt. Auf der Autobahn kommt als allernächste Ausfahrt ein Schild zum Lac du Salagou.

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2010 der Sommer in der Bretagne

Unser Ziel für die nächsten Tage ist jetzt wieder unsere Lieblingsecke in der Bretagne, und wir hoffen, dass noch ein paar schöne Strandtage auf uns warten. Auch wenn die Wetterkarte nicht gerade vielversprechend ist. Aber das kann ja nicht so bleiben. Und so fahren wir am Vormittag weiter; jetzt geht es auf der Schnellstraße bis zur Ausfahrt Quiberon.

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2010 durchs Loire-Tal nach Deutschland

Etwas wehmütig wie jedesmal, wenn wir die Bretagne verlassen, machen wir uns am späten Vormittag auf unsere Weiterfahrt. Bevor wir auf die Schnellstraße fahren, halten wir noch in Auray beim Leclerc Supermarkt und kaufen ein. Mei, sind wir am Ende beladen.

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2010 durch Italien, Südfrankreich nach Spanien

Wir trödeln nicht lange, sondern erledigen die letzten Dinge, bevor es gen Italien geht. Die letzten Dinge sind Gastanken, wobei Herbert nach dem Bezahlen mit zwei Bechern Kaffee vor der Türe steht. Nanu? Dann sehen wir die Plakate, dass man heute auf einen Kaffee eingeladen wird. Wir stellen uns an die Seite, damit nicht noch was umkippt.

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2011 Winter an der Algarve

Auf der A49, etwa zehn Kilometer hinter Sevilla, gibt es doch tatsächlich eine der wenigen Gastankstellen von Spanien. GLP heißt das Autogas hier. Na, wir brauchen keines, und in Portugal sind die Gastankstellen wieder dicht gesät. Bei Huelva überqueren wir den Río Odiel und dann geht eigentlich alles ganz schnell.

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