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Samstag, 26. Oktober 2013



an der Promenade von Torre del Mar gibt es mehrere Springbrunnen

In der Nacht kam ganz schön viel Regen herunter. Und weil das Wetter heute auch nur sehr mäßig sein soll - mit 80% Regenwahrscheinlichkeit - hatten wir vorsorglich ein Stück Fleisch aus dem Eisfach gelegt. Für einen Gulasch. Den Vormittag verbringt Herbert mit der Formel 1 und Annette mit Schwimmen. Um 13 Uhr fahren wir mal wieder nach Torre del Mar, denn so übel ist das Wetter dann ja doch nicht. Der Himmel sieht zwar aus, als wäre Tinte ausgelaufen, so dunkelblau ist alles, aber es ist natürlich kein bisschen kalt. Und die Fotos werden unter bedecktem Himmel manchmal besonders stimmungsvoll.



heute ist alles verwaist - kein Badewetter

Im Grunde interessieren wir uns in Torre del Mar nur für die Promenade - den Paseo marítimo. Alles andere ist für uns gesichtslos, die vielen Apartmentblocks und die wahllose Bebauung. Aber die Promenade ist recht schön und zieht sich ja ewig hin, bestimmt auf 3km. Manche Strandtavernen haben ein Feuer gemacht, auf dem sie ein paar Fische grillen. Die müssen doch total trocken sein und können nur nach Rauch schmecken. Das wäre nichts für uns.



die Strandtavernen grillen ein paar Fische auf dem Feuer


 


 



die Promenade gefällt uns gut


 



Ein Blick ins Treppenhaus vom Club Náutico de Torre del Mar

Wir laufen und laufen, kommen an mehreren Springbrunnen vorbei und schließlich zum Club Náutico de Torre del Mar. Das Haus vom Seemannsclub gefällt uns gut, es hat eine tolle Architektur und ein noch besseres Treppenhaus. Wir sind neugierig und werfen mal einen Blick hinein und auch auf die Sonnenterrasse direkt am Strand. Nebendran gibt es noch einen großen Pool, der aber jetzt ohne Wasser ist. Wir laufen dann noch etwas weiter auf der Promenade, aber allzu viel anderes ist da hinten nicht mehr zu sehen. Kehren wir also um. Annette will sich nochmal das Treppenhaus vom Club Náutico anschauen, und dann setzen wir uns auf einen Kaffee und Orangensaft auf die Sonnenterrasse. Der Himmel wird jetzt immer dunkler, aber alles bleibt trocken. Bevor wir heimfahren, kaufen wir noch ein paar Lebensmittel.



der Himmel wird immer dunkler



in Spanien muss immer Annette bestellen, in Portugal macht das der Herbert



uns gefällt die Architektur vom Club Náutico


 



die Boote sind schon im Winterschlaf



auch hier grillt man ein paar Sardinen

Herbert macht sich dann an den Gulasch, der ja einige Zeit braucht. In der Zwischenzeit kommt Ulrich, jemand, der uns von der Webseite und aus dem Wohnmobil-Forum her kennt und uns schon am Vormittag fragte, ob wir nicht abends wieder zusammensitzen wollen? Vorgestern war er mit seiner Frau bis spät nachts bei uns und wir hatten viel zu erzählen. Jetzt, es ist halb sechs, sagt er uns, dass wir gern jetzt schon kommen könnten. Nee, wir müssen doch erst noch den Gulasch zu Ende kochen und essen. Es ist dann fast acht, als wir zu ihnen gehen. Wir sitzen unter der Markise und erzählen, während ein Regenguss nach dem anderen herunterkommt. "Ihr müsst noch viele Jahre weiterreisen, damit wir jeden Tag so schön von euren Reiseberichten unterhalten werden", sagt Ulrich. Pah, das könnte ihm so gefallen. Morgen würden die beiden gern mit uns im Restaurant von Almanat sitzen, denn am Montag reisen sie schon von hier ab. Es ist halb zwölf, als wir aufbrechen, weil es nun zu klamm draußen wird.



wir machen uns auf den Heimweg

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