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Sonntag, 21. November 2010



Ankunft in Riposto mit Blick auf die Basilika

Wir sind wieder zu einem Ausflug bereit und fahren südlich. Ein direktes Ziel haben wir nicht; in Riposto halten wir dann an und parken in der Nähe des Hafens. Aber eine so anstrengende Fahrt mit dem Roller haben wir noch nirgends hinter uns gebracht. Die Straßen sind in schlimmem Zustand, auch wenn die Oberfläche manchmal glatt aussieht. Ansonsten sind die Straßen mancher Ortschaften mit großen Pflastersteinen von etwa 40x50cm ausgelegt und die befahren sich einfach schrecklich. Alle Mülltonnen am Straßenrand sind übervoll; man hätte mit dem umstehenden Müll noch mal drei Tonnen befüllen können. Schade, dass heute am Sonntag, wo die Leute flanieren kommen, so ein hässlicher Anblick vorherrscht.



morbider Charme in den Gassen

Manche Geschäfte im Ort sind dann noch geöffnet, sodass wir mal einen Blick in die Markthalle werfen können. Fisch gibt es wieder wenig, aber Obst und Gemüse duften schon von weitem. Wir bummeln durch die Straßen, kommen sowohl am Rathaus als auch an der Basilika vorbei, die sich hübsch von den umliegenden Häusern absetzen.



die Markthalle ist noch geöffnet



aber das Fischangebot ist wie überall am Mittelmeer ganz mau



Blick auf die Basilica di San Pietro di Riposto



dies ist das Rathaus der Stadt



Blick auf den Hafen, den Porto dell' Etna

Das Hafengelände, das sehr gut angelegt ist und wo ein jedes Boot seinen eigenen Strom- und Wasseranschluss hat, ist abgeschlossen, sodass wir uns darin nicht aufhalten und umschauen können. Es wird recht frisch, als wir uns auf den Heimweg machen. Und kaum dass wir so gegen 16 Uhr zurück sind, wird der Himmel ganz dunkel. Schön sieht das aus und wir bleiben sogar von Regen oder Sturm verschont.



rechterhand ist das Hafengelände



ein schönes Naturschauspiel, aber Regen und Sturm bleiben aus

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