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Freitag, 12. November 2010



wir stehen auf dem Stellplatz Holiday Sun

Der Stellplatz Holiday Sun ist nur einer von mehreren im Ort. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich noch zwei andere Plätze und dann haben wir auch schon einen dritten in einiger Entfernung gesehen. Mittlerweile haben wir uns häuslich eingerichtet; die Yamaha steht schon für Ausflüge bereit. Die Temperaturen gehen heute auf 23°C, sodass auch Tisch und Stühle gut zum Einsatz kommen.



diese Palmenstraße führt in den Ort

Von dieser palmengesäumten Straße führt die Stichstraße hin zum Stellplatz. Wandelt man auf dieser Palmenstraße weiter, so gelangt man in etwa 400m an die Promenade. Rechterhand befindet sich dann der Hafen. Dorthin gehen wir am späten Vormittag, in kurzen Hosen und Sandalen, versteht sich. Die Hitze drückt richtig.



der Hafen ist ganz nah zum Stellplatz

Die Einheimischen sind dabei, ihre Boote wieder flottzumachen. Auch sehen wir zwei ziemlich große Boote an Land, an denen eifrig gewerkelt wird. Wer einiges handwerkliches Geschick hat, kann sich ein richtiges Schmuckstück herrichten, das dann auch den entsprechenden Wert hat.



Blick auf Taormina in der Ferne

Obwohl wir nur mit 4 Mobilen, also 8 Leuten auf dem Stellplatz stehen, begegnen wir einander im Ort. Der Ort Giardini Naxos klingt nicht nur irgendwie griechisch, sondern ist er tatsächlich die älteste Griechensiedlung Siziliens. Auswanderer aus Euböa ließen sich 734 v. Chr. hier nieder. Einen leicht griechischen Einschlag können wir auch an einigen Namen der Bars und Cafés ausmachen, il Greco usw.



dieser Altar soll an die Olympischen Spiele von 1960 in Rom erinnern

Und dieser Altar ist nicht etwa Dekoration, sondern wurde errichtet, um daran zu erinnern, dass die Olympische Flamme für die Olympischen Spiele 1960 in Rom durch Giardini Naxos getragen wurde. Nachdem wir wieder zurück an unserem Platz sind, sitzen wir draußen und genießen den Blick auf den Ätna, den wir ja noch gar nicht erwähnt haben. Also: Vom Stellplatz hat man einen wunderbaren Blick auf den Ätna.



jetzt ist die Zeit für die Einheimischen, ihre Boote wieder flottzumachen



es gehen nur fingergroße Fische an den Haken

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